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Die ProfilAgentin

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Kixka Nebraska Coaching☉Workshops☉Vorträge rund um digitale Profile

„Mein digitales Ich“ Online-Kurs IchMOOC für Einsteiger ab 28. Mai 2015


IchMooc 2015

Digitale Einsteiger, die sich für Fragen zu ihrem Digitalen Ich interessieren, sind bei diesem Kurs ganz besonders angesprochen. Die Teilnahme ist kostenfrei, Interessierte können sich sofort einschreibenDie Volkshochschulen Hamburg und Bremen sowie die FH Lübeck haben sich zusammengetan, um einen kostenfreien Onlinekurs auf die Beine zu stellen:

Vier Wochen lang werden verschiedene Lernformate miteinander kombiniert:

1.  gibt es Expertinnen und Expertenvideos zu den Themen

• mein digitales ICH im Netz – Selbstdarstellung und Profile

• mein digitales ICH und die Anderen – Kontakte und Communities

• mein digitales ICH und die Gesellschaft – Stress durch Soziale Netzwerke

• mein digitales ICH und die Maschinen – Was machen Maschinen aus meinen Spuren?

2.  gibt es ein Online-Forum zum Vernetzen und Austausch der Teilnehmenden und einigen der Expertinnen und Experten.

3. finden am 2., 9. und 16. Juni (19 Uhr) bundesweit (!) an verschiedenen Orten MOOCbars statt, dort werden noch weitere Themen rund um das digitale Ich behandelt. Am ersten Termin geht es z.B. um den digitalen Tod: „Unsterblich oder schnell gelöscht? Das digitale Ich im Todesfall“ mit Birgit Aurelia Janetzky.

Das MOOC in IchMOOC steht für Massive Open Online Course und ist eine im digitalen inzwischen durchaus häufiger anzutreffende Lernform, an der ich selber als Teilnehmerin bereits aktiv war.

IchMOOC Profilagentin Teaser

Umso mehr freute ich mich, u.a. neben Ibo Evsan und Maria-Christina Nimmerfroh als Expertin zum Thema Digitale Identität angefragt zu werden. Die Videos mit mir wurden letzte Woche aufgenommen, es war für mich eine richtige Premiere. Nochmals Danke an das engagierte Team: Mit Nina Oberländer, Jöran Muuß-Merholz und Gregor Huber haben die Dreharbeiten klasse geklappt.

Ich gehe in einem Video zum Beispiel ganz besonders auf die Frage ein, welche Tipps bei Profilfotos gut funktionieren. In einem anderen Video erkläre ich, was für Unterschiede es zwischen der Online- und Offline-Identität gibt.

Nun bin ich gespannt, was der Schnitt aus dem gedrehten Material herausholt … (und wie viele „Ähs“ und „Ähms“ ich in der Endversion mit Fassung tragen werde ;)

Ein ausführliches Interview zum IchMOOC findet sich bei den Netzpiloten, dort standen die Köpfe hinter dem IchMOOC, Nina Oberländer und Joachim Sucker, Rede und Antwort. Jöran hat zum Start des MOOCs gebloggt.

 

Neue Berufsbilder: „… und, was machen Sie so beruflich?“

Wibke Ladwig hatte die sehr gute Idee, eine Blogparade zu den neuen Berufen zu starten, in denen mein Umfeld und ich sehr stark vertreten sind: http://twitter.com/sinnundverstand/status/298500911800664064 Schon Sascha Lobo schreibt schrieb bis vor kurzem zur Seriösifizierung seines digitalen Auftritts in seiner Twitter-Bio, er wäre „Autor, Werber und ein paar ausgedachte Berufe habe ich auch noch.“ Die Profilagentin ist so gesehen auch ein ausgedachter Beruf. Und nicht nur weil „Social Media Experte“ schon so gut wie immer den Reputationsfaktor eines Schimpfwortes aufwies und Expertentum für mich sowieso nur etwas ist, das zugeschrieben werden kann, bin ich mit der Profilagentin sehr viel glücklicher. Die ursprüngliche Idee (mit gesicherten Domains) ist bereits 2009 entstanden, als mir klar war, dass ich ein Faible für Profile habe und sowohl das Händchen als auch den Blick dafür, Schwächen auszubügeln und die Potentiale zu stärken.

Kixka who?

 

Wie verdient die Profilagentin ihr Geld?

Ich habe mir Ende 2010 eine kleine, aber sehr feine Nische herausgesucht, wie sich inzwischen herausgestellt hat: Ich berate Menschen in allen Fragen rund um ihre digitalen Profile. Das fängt bei vollkommenen Offlinern an, denen ich das Internet und die Möglichkeiten für sie als Selbstständige erkläre. Ich stelle Xing, LinkedIn oder auch Facebook und unterschiedliche Blogsoftware vor und entwickle zusammen mit meinen Kunden deren digitalen Auftritt. Als Profilagentin helfe ich dabei, von null digitalen Fundstücken auf den erster Treffer bei Xing innerhalb der jeweiligen Berufsgruppe aufzusteigen. Am anderen Ende der Agentinnen-Aufträge stehen digital sehr versierte Menschen, die sehr verstreut in diesem Internet eine Vielzahl von Accounts eingerichtet haben und denen der Überblick ein wenig abhanden gekommen ist. Da geht es um den Blick aufs Ganze und neue Gewichtung. Ich helfe dabei, einen roten Faden zu finden und den digitalen Auftritt passgenau über alle Plattformen hinweg zu einem stimmigen Gesamtauftritt zu verweben. Hier bin selbst ich immer wieder erstaunt, was sich an Inskonsistenzen über die Zeit so aufbaut. Exemplarisch kann das genauer bei Ulrike Langer, MedialDigital, angesehen werden, die sich netter Weise ganz unerschrocken für eine Profilberatung zur Social Media Week 2013 zu Verfügung gestellt hat

 

Die drei Module der Agentin: Coaching, Workshops, Vorträge

Neben den individuellen Coachings werde ich als zertifizierte Trainerin auch für Social Media-Workshops gebucht: Die Themen reichen dabei von einzelnen Tools wie Twitter über Tumblr bis zu Social Media Newsrooms – und natürlich geht es auch immer um die Social Media Anbindung des eigenen Auftritts meiner Auftraggeber. Profilberatung für Unternehmen sozusagen.

Nach meinen Vorträgen auf der re:publica 2011 und 2012 in Berlin, der Wissenswerte in Bremen oder der Social Media Week in Hamburg kann ich mich inzwischen freuen, von Auftraggebern wie der HenriNannen-Schule für Vorträge gebucht zu werden. Identität im Netz oder Digitale Profilbildung für Journalisten sind in diesem Feld meine Themen.

Alles in allem bin ich trotz der gelegentlichen Erklärungsbedürftigkeit, die mein Jobtitel mit sich bringt sehr, sehr zufrieden mit meiner selbst gewählten Berufstätigkeit. Nicht nur weil mir die Agentinnenarbeit sehr viel Spaß macht, sondern vor allem, weil ich nach meinen Einsätzen bisher immer sehr glückliche Kunden vorfand… Falls noch Fragen offen sein sollten: Gerne!

Das Digitale Quartett zum Thema Digitale Identität

Das Digitale Quartett ist ein relativ junges Format, in dem sich Ulrike Langer, Franziska Bluhm, Daniel Fiene, Richardt Gutjahr und Thomas Knüwer in unterschiedlicher Besetzung digitale Themen zusammen mit Gästen vornehmen. Und das Live via Google+ Hangout on Air. Das Gespräch kann also live bei YouTube oder Google+ angesehen werden oder eben direkt im Anschluß die Aufzeichnung.

Ich hatte die Ehre, zur 10. Ausgabe von Ulrike Langer, MedialDigital, eingeladen zu werden, gemeinsam mit Christian Jakubetz. Digitale Identität beschäftigte uns eine Stunde lang, es ging um die Qualität anonymer Kommentare, den Kloutscore und wie privat wir heute im Netz eigentlich noch sein können. Mit uns dabei waren Franziska Bluhm und Daniel Fiene.

Einen Text zur von mir erwähnten Disqus-Studie gibt es bei der taz
Mehr zur Social Media Nutzung von Journalisten in Deutschland und weltweit hier
Den freundlichen Menschen, der beim Klout-Score-Lifting hilft, gibt es hier.

Mir hat die Runde sehr viel Spaß gemacht, danke an alle Beteiligten und besonders an Ulrike Langer für die Einladung!

Es gibt den  Youtube-Channel des Digitalen Quartetts. Und hier die Google+-Seite. 

°About Me – Identitätskonstruktion im Netz° als Artikel fürs Goethe Institut online!

Manche Dinge benötigen einfach etwas länger. Dieser Text von mir, über meinen re:publica Vortrag „About Me – Identitätskonstruktion im Netz“, gehalten im Mai 2012,wurde im Auftrag des Goethe-Instituts für das Deutsch-Chinesische Kulturnetz ist nun tatsächlich online!

Mein Denkanstoß über Online- und Offline-Identitäten ergänzt meine Vortragsfolien indem ich mit einigen Studien und diesem konkreten Fallbeispiel beleuchte, wie digitale Identität im Netz entsteht:

 

Unverwechselbar und mit hohem Wiedererkennungswert hat sich zum Beispiel Hendrik Mans positioniert. Porträt mit Bürste: Irritierend und es bleibt in Erinnerung! Kennengelernt hat die Autorin Hendrik Mans anlässlich eines Twittagessens in Hamburg: Uhrzeit und Restaurant waren gesetzt, die Teilnehmenden fanden via Twitter zueinander, um sich zum gemeinsamen Mittagessen zu verabreden. Damals posierte er mit einer nicht weniger irritierenden Schnitzelpfanne auf seinen Social-Network-Fotos. Wie ich beim Essen herausfand, ist er nicht nur ein hervorragender Schnitzelkoch, sondern hat ein ganzes Schnitzel-Universum mit über 1.600 Google-Treffern um sich herum aufgebaut, so dass die Optik einer eigenen Logik folgt. Das optische Alleinstellungsmerkmal wird auf der semantischen Ebene unterstützt und betont, so dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Eine ungewöhnliche aber durchaus vorbildliche Strategie.

.. und Danke für das schöne Feedback!

About me – Die digitale Fassade // Identitätskonstruktion im Netz auf der #rp12

2. Mai 2012, 14:00 Uhr: Sitzplätze gab es für 300 Menschen, von der ausgeleuchteten Bühne aus sah ich leider nur schwarz – aber es war zu erkennen, das die „Stage 3“ der re:publica bis an die Wände knallvoll war.

Mein umwerfend großartiges Publikum ging auch in diesem Jahr ausgesprochen geduldig mit Anfangs-Technikgefrickel am Mikrofon und mit meiner Einstiegsnervösität um (wow, Ihr wart so viele !!!).

Und ich möchte mich ganz besonders bei den ProgrammplanerInnen der re:publica bedanken, dass ich in diesem Jahr nicht wieder vor das Abschlusspanel platziert wurde sondern um 14:00 Uhr am ersten Tag mit meinem Werk auf die Bühne durfte. Anschliessend konnte ich erleichtert, beflügelt und glücklich eine sehr, sehr entspannte Konferenz besuchen, der der Umzug an die neue Location genauso wie der zentrale Hof als Dreh- und Angelpunkt richtig gut getan hat!

Die Slides zum Vortrag: About me – die digitale Fassade

Eine Aufzeichnung gibt es meines Wissens nicht, aber Hamburger haben am kommenden Montag um 18:15 Uhr in der HafenCity Uni die Möglichkeit, sich den leicht erweiterten Vortrag als Gast anzusehen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Der Ablauf als Keynote sieht im Original etwas anders aus; die bei Slideshare hochgeladene PDF ist eine komprimierte Version mit den Verlinkungen zu allen Quellen und den gesamten Sprecherinnennotizen  – die, wie ich nach zwei Dritteln auf der Bühne bemerkte, auch für mich auf dem Rechner gar nicht sichtbar waren. Egal, es ist ja auch so ganz rund gelaufen, enjoy!

(Mit Bonustrack…)

 

Nervös, aber oho“ so formuliert es Felix Schwenzel

Für mich als Dokumentation habe ich bei Storify die Tweets zum Vortrag, die Blogposts und Presse zusammengestellt. Ich war von dem zahlreichen Echo tatsächlich überwältigt! Ein großes Merci an alle, die die Session in ihren Blogposts und Tweets erwähnt haben! Falls ich etwas bei Storify übersehen haben sollte, freue ich mich über einen Hinweis, um die Sammlung zu ergänzen!

Der Artikel zum Vortrag ist in Planung, wird aber noch etwas auf sich warten lassen müssen…

Außerdem, aus Gründen, noch ein ganz, ganz großes Dankeschön an @Kassanja!

made im vodafone piktomat auf der re:publica 2012

# About me — Die digitale Fassade # Identitätskonstruktion im Netz

Yes! Auch dieses Jahr habe ich das große Vergnügen und die Ehre, auf der re:publica als Sprecherin auftreten zu können!

Mein Thema wird die digitale Identitätskonstruktion sein.

About me - Die digitale Fassade - rp12 Vortrag von Profilagentin Kixka Nebraska

Es fängt mit der Auswahl des Profilfotos an, steigert sich beim “Liken”, “Sharen” und Kommentieren und hört bei ausgefeilten Blogposts nicht auf: Digitale Identität entwickelt sich spielerisch oder kann gezielt strategisch aufgebaut werden. Doch wie sieht es jenseits des “Impression Managements” und des Schnittmusterbogens für die Schere im Kopf a.k.a. soziale Erwünschtheit aus? Digitale Akteure bewegen sich zwischen den Do’s und Dont’s des Online-Reputationsmanagements und den Freiheiten der Post-Privacy Bewegung, die davon ausgeht, dass es keine Privatsphäre mehr gibt. Was passiert in der Zwischenzeit mit der viel beschworenen Authentizität? Kann sie im Umfeld omnipräsenter Selbstdarstellung mehr sein als eine Phrase?

Dieser Vortrag versteht sich als Denkanstoß und skizziert neue Optionen und Strategien, sich individuell im Netz zu zeigen und zu bewegen.

Da ich dieses Jahr nur am Mittwoch und Donnerstag auf der re:publica sein werde, wird der Vortrag am 2. oder 3. Mai stattfinden. Stay tuned – Ich freue mich auf Berlin!

Die Profilagentin ist Mitgründerin der Digital Media Women

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Kixka Nebraska ist eine der Medienfrauen "Die 500" von newsroom.de

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