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Der Erfolg von Snapchat – Wie sich eine App ohne Profile durchsetzt

7.10.15 > Snapcode-Update  > 20 auf Snapchat aktive Medien

Siehe Ende des Beitrags! You’ll find 20 Media-Snapcodes below! 

Snapchat wird langsam auch in Deutschland ein Thema. Nach dem Start im September 2011 hatte die App hier zunächst einen eher schwierigen Start. Auf der re:publica 2014 bin ich für meinen Vortrag über Ephemere Profile – Catch me if you can Snapchatterin geworden, aber erst in den letzten zwei Monaten konnte ich einen deutlichen Aktivitäts-Zuwachs bemerken.

Die Live-Foto und Video-Messaging-App hat nach YouTuberInnen und Modebloggerinnen nun aber auch die Journalisten erreicht: Am kommenden Mittwoch (30.9.15) findet in Hamburg ein Mediensalon zu dem Thema statt.

snapchat

Es wurde inzwischen in mehreren ausführlichen Anleitungen versucht, die vielen obskur erscheinende App nahe zu bringen. Menschen über 25 sind durchaus interessiert, kapitulieren aber mehrheitlich an der ungewohnten Usability und der Sinnfrage.  Bei Snapchat kann nicht direkt kommentiert werden, es gibt kein Feedback-System, außer dem User direkt zu schreiben: was aber auch nur möglich ist, wenn beide sich gegenseitig folgen. Es besteht auch noch keine Möglichkeit, thematische Listen anzulegen, was naheliegen würde, weil es beim Folgen vieler Accounts sehr schnell sehr unübersichtlich wird, auch weil die Nutzernamen von denen bei Twitter häufig abweichen.

Intuitiv geht mit Sicherheit anders

Trotzdem scheinen die Nutzerzahlen weltweit nicht nur bei den 13 bis 25-Jährigen steil nach oben anzusteigen. Und das, obwohl es im Moment noch vergleichsweise schwierig ist, überhaupt andere Snapchatter zu finden: Wer seine Kontakte freigibt, kann die Telefonnummern abgleichen lassen, doch es gibt keine Profile, die verlinkt werden können. Alternativ muss der Username bekannt sein – was bei Eingabe von mehreren Namen in die App durchaus etwas fummelig wird (wer es testen mag: hier die Übersicht deutschsprachiger JournalistInnen auf VOCER, auch wenn sich die Mehrheit dort eher passiv snapt).

Ronen gif Twitter

Als zweite Alternative wurde der Snapcode eingeführt, was inzwischen ein geradezu genialer Schachzug war: Technisch sehr einfach mit der Snap-Kamera einscannbar, sind insbesondere bei Twitter viele aktive Snapchat-Nutzer dazu übergegangen, ihren Snapcode als Profilbild einzusetzen:

Snapcode @CBSNews Twitter avatar

… und es scheint durchaus effektiv zu sein:

Mallory Busch auf Twitter über npr snapatar

 


Lucy Drummond auf Twitter

 

Der Snapcode findet sich an vielen Stellen im Netz –

nicht nur als Profilbild bei Twitter oder im „Snap Club“ für Snapchat-Einsteiger von Richard Gutjahr, sondern z.B. auch bei Instagram als Bildpost oder als Fake-Ortsangabe (inzwischen nicht mehr möglich)und setzt sich damit ähnlich parasitär durch, wie vor fünf, sechs Jahren die Facebook-Icons plötzlich allgegenwärtig nicht nur Likes und Shares ermöglichten, sondern immer auch Werbung für eine Plattform machen.

Das kann durchaus Verwirrung auslösen:

 

YouTube twitter channel has a @Snapchat avatar. #SocialMediaInception

Dass ausgerechnet die Video-Plattform YouTube den Snapchat-Avatar bei Twitter als Profilbild einsetzte, wurde mehrfach irritiert kommentiert. Hilfreich ist das für aktive Snapchat-User – bei allen anderen kann dieser Wechsel nur ratlose Fragen auslösen.

Das Social Media Team von Sixt.de hat die Verknüpfung der Kanäle ganz gut hinbekommen – Autovermietungen sind aber auch ganz anders als Snapchat aufgestellt:

Snapcode bei Twitter Sixt.de als Profilbild und Bildposting

Wird Snapchat in Deutschland erfolgreich werden?

Alles, was über die Promi-Schiene läuft, wird sich auch hier sehr schnell etablieren: Für Boulevardjournalismus ist diese App wie geschaffen, zum Beispiel für exklusive Backstage-Live-Snaps, die nicht instagram-überstyled sind, sondern spontan entstehen (zumindest in der Anmutung).

Mit Snapchat lassen sich schnell kurze und vergängliche Videos versenden: Perfekt für die junge Nutzerschaft, für die es inzwischen viel selbstverständlicher ist, sich über Bewegtbild als über Schriftsprache auszutauschen. Sie befinden sich dort auch weniger (bis überhaupt nicht) zum Sexten oder weil sich sicherer sind, was ihre Privatsphäre angeht (sind sie sich nicht: dass Screenshots nicht nur mit dem Handy selbst sondern auch mit anderen Kameras gemacht werden können, ist den Nutzern durchaus bewusst wie eine 2014 erhobene Studie feststellte)

Die Nutzer wollen vor allem: Spaß!

Die App selbst erfindet sich dabei regelmäßig neu mit nahezu wöchentlich aktualisierten Features: Neue Foto-Filter, erweiterte Spielereien mit Gesichtserkennung, bei der auf die gefilmten Selfies maßgeschneidert Effekte von speienden Regenbögen bis zu dampfenden Nasenlöchern oder fliegende Herzchen appliziert werden können, auch wenn sich das nach zwei, dreimal Ausprobieren meist erledigt hat – herumgespielt wird erstmal.

Wichtiger sind da die Snapchat-Live-Stories, zu denen die Nutzer vor Ort selber beitragen können: Bei den Emmys wurden sowohl Snaps aus der Zuschauer-Perspektive als auch Promi-Bilder aus dem Backstage-Bereich kuratiert von Snapchat zusammengesetzt. Täglich wechseln die „Snapchat Live“-Orte in Deutschland wurde zuletzt die Eröffnung des Münchner Oktoberfest „Live“-gesnappt.

Für weniger aussichtsreich halte ich „Discover„, eine Seite, auf der diverse „Media-Outlets“ (u.a. CNN, Mashable, National Geographic, Cosmopolitan oder Vice) täglich wechselnd speziell für Snapchat produzierte Streams ausspielen können. Zahlen wurden bisher noch nicht veröffentlicht, ob es gelingt, über diesen Weg die jüngere Nutzerschaft zu erreichen. Erfolgversprechender erscheinen mir die „normalen“ Snapchat-Accounts von Medienhäusern (z.b. nprnews oder netflix) denen direkt gefolgt werden kann.

Sicher ist die Generation YouTube sehr viel stärker daran gewöhnt sich selbst (möglichst lässig) vor der laufenden Kamera zu inszenieren, doch wer die App aktiv nutzt, bemerkt schnell, wie sehr der überschaubare Zeitraum von nur 24 Stunden bis zum Löschen der Aufnahmen dazu verführt, experimentier-freudiger als auf den konventionellen Plattformen zu werden.

Ich erwarte keinen massiven Umbruch der deutschen Medienlandschaft durch die App, kann mir aber durchaus funktionierende Szenarien vorstellen, in denen Snapchat auch journalistisch genutzt werden kann.

Snapchat wird auf jeden Fall weiter wachsen, weshalb ich nur empfehlen kann, die App selbst auszuprobieren:

Ich snappe dort als Kixka :)

Kixka Snapchat Medien Deutschland Journalismus Snapcode

 

 

 

 

 

 

 

Auf Snapchat aktive Medien

Snapcode-Update 7.10.15

Um aktiven Snapchat-Usern das Hinzufügen einiger dort (mehr oder weniger) aktiver Medienmarken* zu erleichtern, habe ich diese Snapcode-Übersicht recherchiert und zusammengestellt. Weitere Hinweise werden sehr gern entgegengenommen!

Zum Hinzufügen einfach die Snapchat-Kamera auf den Snapcode des gewünschten Mediums fokussieren, mit einem Finger den Bildschirm berühren, Ton abwarten und das Pluszeichen neben dem erscheinenden Nutzernamen anklicken.

Media Snapcodes Medien Profilagentin Kixka Nebraska Snapchat

Falls diese Ansicht zu klein ist, einfach auf das Bild klicken!

*Ich habe mir erlaubt, den „Medien“-Begriff recht weit auszulegen.

Twitter schneller schick: Profilbild, Header & Bio-Text direkt bearbeiten

Da hat Twitter wohl zuviel Schwarz gesehen: Nachdem sich die „Kopfzeile“, der mobil sichtbare Teil des Twitterprofils, Monate nach der Einführung bei vielen aktiven Twitterern sich immer noch im unattraktiven Default-Zustand befindet, begann am 31. Mai der Roll-out eines neuen Features:

Sowohl die 160 Zeichen der Twitter-Bio können direkt in der Profilansicht aktualisiert werden (Hallo Impressum, für diejenigen, für die das interessant sein könnte…) genauso wie das Profilbild als auch der rechteckige Header (die „Kopfzeile“ optimal mit 1252 × 626 Pixel und max. 5 MB), die einfach per Drag & Drop oder mit simpelm Upload verändert werden können.

Die Webandwendung wurde im Header um einen „Profil bearbeiten“ Button erweitert. Nach einem Klick können Name (nicht der Twitter-Username!), Ort und der Text der Bio angepasst werden, ohne wie bisher mit sehr viel mehr Klicks in die Profil-Einstellungen wechseln zu müssen:

Profilagentin Kixka auf Twitter

Dass das für einige Twitterer ein Problem war, zeigen die fortlaufenden Tweets dazu.

Auch der  anthrazitfarbene Default-Hintergund ist jetzt sehr viel schneller  zu verändern. Ob dieser Ansatz hilft, Twitters Beautyfizierung zu beschleunigen?

Letzte Abenteuer, Relevanzkriterien und etwas Wikipedia-Glück

Als eines der letzten Abenteuer, in das sich eine Frau heute begeben kann, zählt es, Artikel für die Wikipedia zu verfassen. Nun, I did it und es war wider Erwarten überhaupt nicht abenteuerlich. Doch kurz zur Vorgeschichte:

„… Seit Mai 2001 sind 1.563.336 Artikel in deutscher Sprache entstanden.“ Über anderthalb Millionen Artikel!

Eine der größeren Künste besteht inzwischen also darin, überhaupt Themen zu finden, die noch nicht beschrieben sind.

Mangels exotischem Hobby, in dem ich Spezialwissen aufweisen könnte, tummel ich mich dort, wo ich Ahnung habe, also im Bereich Journalismus, Journalistinnen und Journalisten.

Wer sich bereits mit den vier Relevanzkriterien für Journalisten auseinander gesetzt hat, weiß, dass es nicht ganz so einfach ist, mit einem Wikipedia-Eintrag über sich glänzen zu können: Wikipedia_2.0 - Wikimedia CommonsZugelassen sind nur Chefredakteure relevanter Medien, leitende Redakteure großer überregionaler Presse in „klassischen“ Ressorts wie Politik und Wirtschaft, Sport oder Kultur, Träger eines bekannten Journalistenpreises oder – letzte Chance – Journalisten, die mindestens einen relevanten Skandal aufgedeckt haben.

Da es nach diesen Kriterien für Journalistinnen fast aussichtslos ist, namentlich in der Wikipedia aufzutauchen, sei noch erwähnt, dass auch ein Einstieg über die Relevanzkriterien für Autoren gelingen kann. Hier gibt es immerhin sieben Kriterien, allerdings geht auch hier nichts unter einem bedeutendem Literaturpreis, zwei Belletristikbänden oder vier Sachbuchtiteln.

Sehr faszinierend finde ich demgegenüber die Relevanzkriterien für E-Sportler (= Computerspieler). Hier finden sich sowohl das weichere Kriterium „besondere mediale Aufmerksamkeit“ als auch „herausragende Bedeutung … (z.B. sonstige Auszeichnungen, Alleinstellungsmerkmale)“, was für mich nach einem offenerem Optionenfeld klingt.

Den

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales

habe ich 2009 während der re:publica im Friedrichstadtpalast gesehen und war eher irritiert, dass er – offensichtlich schlecht gebrieft, mit welcher Art Netz-affinem Publikum er es in Berlin zu tun haben dürfte – mit seinem Standard-Vortrag erklärte, was Wikipedia ist.

Als Benutzerin bin ich seit Mai 2010 dabei, habe seitdem allerdings nur sieben Beiträge ergänzt und aktualisiert. Jetzt ist die Zeit reif gewesen, wobei der sehr empfehlenswerte Artikel von Juliane LeopoldWas Wein mit Wikipedia und Frauen zu tun hat“ der letzte notwendige Anstoß in die Richtung war, meinen ersten eigenen Artikel in der Wikipedia anzulegen.

Wie kann es sein, dass es über Jochen Wegner bisher keinen Wikipedia-Eintrag gab?

Der Grund, weshalb es für mich mit meinem ersten Eintrag so wenig abenteuerlich verlief, liegt sicher auch darin, dass ich mit Jochen Wegner – nach Wolfgang Blau jetzt Chefredakteur von ZEIT-Online – zufällig jemanden ohne Eintrag gefunden hatte, der ohne jeden Zweifel seit Jahren die Relevanzkriterien erfüllte: die Gründe sind jetzt in der Wikipedia nachzulesen. Umso seltsamer, dass dieser Artikel bisher nicht existierte: Für mich eine erstklassige Gelegenheit, mir Wissen über das Anlegen von Personen-Artikeln in der Wikipedia zuzulegen.

Jochen Wegner – Wikipedia-1

Jochen Wegner – Wikipedia-2

Das Fakten zusammentragen und verlinken ist im Prinzip nicht anders als beim Bloggen, die Verweise innerhalb der Wikipedia auf bereits vorhandene Artikel ist sogar noch einfacher, die Struktur ist bekannt und gelernt. Enzyklopädisch zu schreiben, so dass der persönliche Stil nicht herauszulesen ist, war eine neue Erfahrung. Von der Recherche bis zum fertigen Artikel war es schon aufwändig, was aber auch mit meiner Art der intensiven Verlinkung zu tun hat und dass ich mich gerne in den gefundenen Links vertiefend festlese…

Der fertige Artikel wurde leicht skurril vom Twitterbot @Artikelgeburt verkündet:

Die Geburtsschmerzen sind ja nun ausgeblieben und es wird sich bestimmt  jemand finden, der dem Artikel beim Wachsen hilft.

__

Worauf ich mich jetzt schon besonders freue, ist der Themenabend „Wein, Wiki & Digital Media Women„, den ich für die Digital Media Women im Juni in Hamburg auf die Beine stelle – wenn alles wie geplant klappt – zusammen mit Wikimedia-Deutschland und Juliane Leopold!

Edit 24. Mai 2013: Save the Date: Am 19. Juni ist es soweit, Blogpost folgt!

 

Welcome to Social Media: Mein Vortrag zur Profilbildung auf der Social Media Week Hamburg

Vom 13. bis zum 17. Februar läuft sie noch, die erste Social Media Week Hamburg. Am Dienstag Abend hatte ich das Vergnügen und die Ehre, von 18:00 bis 19:30 Uhr Profilbildung im Netzan der Uni Hamburg vorstellen zu können. Der gesamte Vortrag, der in der Reihe „Welcome to Social Media“ lief, und die anschließende Frage & Antwort-Runde wurde live gestreamt und kann hier angesehen werden. (Mein Vortrag beginnt im unteren Screen ca. am Ende der 4. Minute!)

Die Folien habe ich auch online gestellt, gezwungener Maßen in zwei Teilen, weil die UpLoad-Größen bei Slideshare beschränkt wurden:

 

 

Geschenkgutschein statt Schneegestöber

Eiskalter Ballast.
Wenn er den Blick von Dingen abhält,
die gesehen werden sollen,
hilft es, sich davon zu trennen.

Frozen Adelie, Antarctica, 1911-1914 / photograph by Frank Hurley

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ProfilAgentin kann ich helfen,
die wahre Gestalt digital sichtbar werden zu lassen.
Oder eine digitale Identität aufzubauen.

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für einen Freiberufler oder eine Selbständige?

Dann könnte ein Gutschein für eine Profilberatung die richtige Idee sein!

Nehmen Sie einfach Kontakt auf,
ich mache Ihnen gerne ein Angebot.

Die ProfilAgentin bei SpiegelOnline

Seit heute morgen online: Auszüge des Interviews, das SpiegelOnline mit mir für den KarriereSpiegel geführt hat. Digitale Einsteiger werden in dem Porträt über mich den ein oder anderen Tipp finden, um sich digital zu profilieren.



Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Maria Huber für SpiegelOnline

Profilbildung im Netz für Journalisten

Welche Social-Media-Anwendungen eigenen sich für Journalisten, um sich ein digitales Profil aufzubauen?

Das war die Ausgangsfrage, die ich auf der WissensWerte in Bremen, einem Kongress für Wissenschaftsjournalisten, am 21. November in 90 Minuten zu beantworten versuchte:

Trotz der 102 Slides hatte ich noch fast eine halbe Stunde, um anschließend dem Publikum offene Fragen zu beantworten. Der Vortrag ist klasse gelaufen und die vielen positiven Rückmeldungen haben mich sehr gefreut –

Herzlichen Dank an das großartige Publikum in Bremen!

Sieben Tipps für das Google+ Profil (… und der Profilbild-Flip)

Der Zugang zu Google+ in der beta-Version des „Social Networks“*, wurde anfangs nur sehr selektiv an Menschen mit sehr starkem Social Graph vergeben, also an diejenigen, die digital besonders intensiv aktiv und vernetzt sind. In den ersten Tagen ähnelte Google+ daher gelegentlich einem sehr gut gestyltem Designer-Swingerclub, in dem sich Sexbegeisterte im Miteinander an den neuen Geräten austobten und für das Glück auf Erden hielten.

Dabei geriet etwas in Vergessenheit, dass 90% der Menschheit mit der Missionarsstellung eigentlich ganz glücklich sind. Deshalb halte ich es zur Zeit durchaus noch für fragwürdig, ob Google+ tatsächlich das Potential hat, Facebook als weltweit führendes Social Network abzulösen. Google+ bietet mit Circles, Sparks, Hangouts und Huddle großartige Möglichkeiten zum Kommunizieren. (Wer noch gar nicht weiß, wovon ich schreibe, kann sich die interaktive G+Demo-Version hier ansehen.) Mein Eindruck nach zehn Tagen Ausprobieren: Den Rest des Beitrags lesen »

Mit CV Dazzle automatische Gesichtserkennung verhindern

Mein Gastbeitrag zum Thema Gesichtserkennung und (nicht ganz alltagstauglichen :) Tipps zur Verhinderung bei Yucca Tree Post.

Storify als Dokumentationstool für Reaktionen auf Vorträge

Mein erster Anlauf, mit Storify zu arbeiten: Ein kleiner Rückblick auf meinen Abend mit den Freischreibern im betahaus, zusammengestellt aus Web 2.0 Quellen – wobei im betahaus unter den 30 bis 35 Anwesenden genau zwei (!) aktiv twitterten – was zumindest die Datenmenge im überschaubaren Rahmen hielt…

Storify als Tool gefällt mir gut, auch wenn einiges noch nicht so gelaufen ist, wie ich es mir optimaler Weise vorstellen würde

Den Rest des Beitrags lesen »

Profil gesucht?

Wer zum ersten Mal auf seinem Bildschirm das Anmeldefenster eines Sozialen Netzwerkes sieht, könnte sich fragen, wen er dort kennt und was er dort überhaupt soll. Jedenfalls ist es mir im Frühjahr 2005 so ergangen, als ich mich bei XING, damals noch OpenBC, doch nicht anmeldete. (Ich habe den Schritt dann Anfang 2006 auf den Rat einer Kollegin hin unternommen) 8X67HV9V5DDZ

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Nur °eine° von mehreren denkbaren Methoden, um Follower bei Twitter zu gewinnen. :)

Nicht nur bei XING ist die Mitgliederzahl seitdem deutlich angestiegen, so dass sich diese Frage heute nicht mehr im Ernst stellt. In vielen Branchen erscheint es inzwischen eher seltsam, bei XING nicht gefunden zu werden.

Doch wenn man erst mal drin ist – stellen sich neue Fragen:

➙    wie sehen die ersten sinnvollen Schritte aus?
➙    wie gehe ich mit meinem Profil um?
➙    welche Methoden sind am effektivsten, um genau die Kontakte zu finden, die ich suche?

Als Profilagentin helfe ich gern, diese Fragen mit Ihnen zu lösen!

Vier oder fünf Dinge, die Journalisten von Meike Winnemuth lernen können

Wer als freier Journalist oder freie Journalistin heute noch auf ein sicheres Einkommen über Zeilenhonorar setzt, wird sich demnächst nach einem Zusatzverdienst umsehen müssen. Dass die Lösung dieses Problems nicht nur darin bestehen muss, den Beruf als Unternehmer neu zu definieren, hat die Autorin Meike Winnemuth im Oktober 2010 erfolgreich vorgemacht:

Meike Winnemuth und Günther Jauch (c) RTL / Stefan Gregorowius

Als Teilnehmerin bei „Wer wird Millionär“ gewann sie mit den richtigen Antworten auf 14 Fragen 500.000 €  – auch so können also Erlösmodelle von Journalisten aussehen. Nicht nur für mich als Profilagentin ist ein genauerer Blick auf die freie Autorin interessant: Von Meike Winnemuth können freie Journalisten eine Menge anderer Dinge lernen, ganz besonders, was das Thema Self-Branding und Selbst-Marketing betrifft. Den Rest des Beitrags lesen »

Tumblr-Blogs als Portfolio-Tool

„Tumblr-Blogs als Portfolio-Tool“ Präsentation der ProfilAgentin auf dem #bchh10

Die ProfilAgentin stellt Tumblr-Blogs vor, die sehr gut für das Selbstmarketing von Freelancern eingesetzt werden können. Am Beispiel von drei Journalisten werden drei sehr unterschiedliche Ansätze vorgestellt, mit denen ganz einfach sehr gut designte Portfolios aufgebaut werden können.
Einige der Reaktionen habe ich via Storify zusammengestellt.

Profil-Bilder mit Photoshop retuschieren?

Die Profilagentin schwört auf die Worte Andy Warhols:

„Ich glaube an gedämpftes Licht und an Trickspiegel. Jeder hat Anspruch auf das Licht, das er braucht.“

Natürlich gibt es diese Tage, an denen der Blick in den Spiegel anscheinend nichts mit einem selbst zu tun hat. Deshalb ist es vollkommen legitim, dem Anschein den Stubs in die richtige Richtung zu geben. Kleinere Korrekturen an Profilbildern sind selbstverständlich, jeder Fotograf retuschiert seine Portraits – das Resultat sollte aber erkennbar immer noch mit der fotografierten Person zu tun haben. Dass die New Yorker etwas großzügiger darin sind, diesen Rahmen auszulegen, belegen die acht Photoshop-Tutorials um Profilbilder zu retuschieren, die bei Mashable veröffentlicht wurden. Die Agentin wünscht allen Interessierten gutes Gelingen fern solcher Ergebnisse – und steht Ihnen für kleinere Retuschen Ihrer digitalen Aufnahmen gern zu Verfügung!

Die Profilagentin ist Mitgründerin der Digital Media Women

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Workshop der ProfilAgentin: Xing, Instagram und Co - Mit Social Media im Netz erfolgreich sichtbar werden