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Die ProfilAgentin

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Kixka Nebraska | Coaching | Workshops | Vorträge rund um digitale Profile

Das Digitale Quartett zum Thema Digitale Identität

Das Digitale Quartett ist ein relativ junges Format, in dem sich Ulrike Langer, Franziska Bluhm, Daniel Fiene, Richardt Gutjahr und Thomas Knüwer in unterschiedlicher Besetzung digitale Themen zusammen mit Gästen vornehmen. Und das Live via Google+ Hangout on Air. Das Gespräch kann also live bei YouTube oder Google+ angesehen werden oder eben direkt im Anschluß die Aufzeichnung.

Ich hatte die Ehre, zur 10. Ausgabe von Ulrike Langer, MedialDigital, eingeladen zu werden, gemeinsam mit Christian Jakubetz. Digitale Identität beschäftigte uns eine Stunde lang, es ging um die Qualität anonymer Kommentare, den Kloutscore und wie privat wir heute im Netz eigentlich noch sein können. Mit uns dabei waren Franziska Bluhm und Daniel Fiene.

Einen Text zur von mir erwähnten Disqus-Studie gibt es bei der taz
Mehr zur Social Media Nutzung von Journalisten in Deutschland und weltweit hier
Den freundlichen Menschen, der beim Klout-Score-Lifting hilft, gibt es hier.

Mir hat die Runde sehr viel Spaß gemacht, danke an alle Beteiligten und besonders an Ulrike Langer für die Einladung!

Es gibt den  Youtube-Channel des Digitalen Quartetts. Und hier die Google+-Seite. 

Der Newsroom: Die Interviews und Veröffentlichungen der Profilagentin

Aktualisiert und einen Blick wert: Der Newsroom der Profilagentin!

Die Profilagentin beim DRadio Wissen Online-Talk zur Netz-Fotografie

 

Instagram und Co. verändern die Fotografie. Das war die These beim Online-Talk mit Daniel Fiene und Herrn Pähler bei DRadio Wissen am vergangenen Samstag.

Neben Fotograf Christian Rolfes, Werner Lippert, Direktor des NRW-Forums in Düsseldorf, Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Schelske und André Krüger, als @bosch nicht nur bekannter Twitterer sondern auch erfolgreicher Instagramer mit über 41.000 Followern und Ronny Hendrichs Eindrücken von der Photokina war auch die Einschätzung der Profilagentin zur Wirkung von Fotos im Netz gefragt. Den Rest des Beitrags lesen »

Für Kixka beim Best of Social Media Award 2012 stimmen!

Die Profilagentin freut sich!

Sie ist auf der Auswahlliste für die Shortlist des Best of Social Media Awards gelandet! Den Rest des Beitrags lesen »

°About Me – Identitätskonstruktion im Netz° als Artikel fürs Goethe Institut online!

Manche Dinge benötigen einfach etwas länger. Dieser Text von mir, über meinen re:publica Vortrag „About Me – Identitätskonstruktion im Netz“, gehalten im Mai 2012,wurde im Auftrag des Goethe-Instituts für das Deutsch-Chinesische Kulturnetz ist nun tatsächlich online!

Mein Denkanstoß über Online- und Offline-Identitäten ergänzt meine Vortragsfolien indem ich mit einigen Studien und diesem konkreten Fallbeispiel beleuchte, wie digitale Identität im Netz entsteht:

 

Unverwechselbar und mit hohem Wiedererkennungswert hat sich zum Beispiel Hendrik Mans positioniert. Porträt mit Bürste: Irritierend und es bleibt in Erinnerung! Kennengelernt hat die Autorin Hendrik Mans anlässlich eines Twittagessens in Hamburg: Uhrzeit und Restaurant waren gesetzt, die Teilnehmenden fanden via Twitter zueinander, um sich zum gemeinsamen Mittagessen zu verabreden. Damals posierte er mit einer nicht weniger irritierenden Schnitzelpfanne auf seinen Social-Network-Fotos. Wie ich beim Essen herausfand, ist er nicht nur ein hervorragender Schnitzelkoch, sondern hat ein ganzes Schnitzel-Universum mit über 1.600 Google-Treffern um sich herum aufgebaut, so dass die Optik einer eigenen Logik folgt. Das optische Alleinstellungsmerkmal wird auf der semantischen Ebene unterstützt und betont, so dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Eine ungewöhnliche aber durchaus vorbildliche Strategie.

.. und Danke für das schöne Feedback!

Ich bin doch Digital Native, wieso weiß ich das nicht?…

Ein Satz, der zu mir in den letzten beiden Woche gleich zweimal gesagt wurde.
Mitzwanziger, die bereits mindestens die Hälfte ihres Lebens selbstverständlich mit dem Computer umgehen.

Es ging, Überraschung, um digitale Profile.

Erstens: Eine Redakteurin von Radio Bremen, die mich für eine Sendung mit dem wunderbaren Titel Schöner Schein in der Reihe Glauben und Wissen interviewte und sich selbst als Beispiel für eine Profilberatung vorschlug. Nachdem ich einen ersten Überblick ihrer vorhandenen Profile gewonnen hatte, konnte ich gar nicht anders als zusagen: Eine traumhafte Ausgangslage für eine grundlegende Beratung und das zum genau richtigen Zeitpunkt, genial! Mehr möchte ich an dieser Stelle darüber  gar nicht verraten, auch wenn ich jetzt noch nicht weiß, wieviel von der Profilberatung und dem Interview sich nun tatsächlich in der Sendung wiederfinden. Sie ist am Sonntag, 10. Juni ab 11:05 live anzuhören oder hinterher hier abrufbar.

Nachtrag: Eine sehr vielseitige Sendung, mein Part beginnt bei Minute 42:42 … und enthält eine dramaturgische Verkürzung: Natürlich würde ich nicht allen Menschen für alle Profile dasselbe Profilbild empfehlen. In ihrem Fall, als Journalistin und bezogen auf beruflich genutzte Profile, wäre das allerdings schon mein Tipp.

Der titelgebende Satz

„Ich bin doch Digital Native, wieso weiß ich das nicht?…“

fiel am Ende der Beratung: Nach einem Rundgang durch die verschiedenen Profile und Hinweise auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Netzwerke war offensichtlich mehr als erwartet neu für meine Interviewpartnerin, obwohl durchaus Internet-affin. Doch das Eichhörnchen sitzt im Detail – in dem Fall sichtbar geworden durch meine Detailkenntnis und -Vermittlung.

Der zweite Anlass: Mein Vortrag über Profilaufbau im Social Web vor Journalismus-Studierenden in Hamburg. Schon während des Vortrages wurde viel mitgeschrieben, der Satz in der Feedback-Runde war fast wortwörtlich identisch, diesmal von männlicher Seite geäußert. Mein Schluss aus diesen beiden Begegnungen: Das Social Web wird natürlich hauptsächlich einfach so benutzt. Der vertiefende Blick in die Settings, in dem Fall gleichgültig, ob die Privacy/Privatsphäre oder die E-Mail-Notifications gemeint sind, erfolgt offensichtlich genauso selten wie früher bei Print-Produkten ein Blick ins Impressum geworfen wurde (zugegeben ein etwas seltsames Hobby von mir).

Den meisten ist schon bewusst, dass es so etwas gibt – aber wer nimmt sich tatsächlich die Zeit, die Settings im Einzelnen durchzugehen? Ich tippe auf einen Prozentsatz, der knapp über dem Wahrheitsgehalt der Checkbox „Gelesen“ bei aktualisierten iTunes-AGB liegt.

Gefreut hat mich die Reaktion in beiden Fällen –
sagt es doch, dass die ProfilAgentin aus guten Gründen im Einsatz ist …

Die ProfilAgentin in der Übersicht

Für alle, die einen ersten Eindruck von meiner Arbeit gewinnen möchten, empfehle ich, über dieses Bild zu hovern und den einen oder anderen Punkt anzusteuern!

Für die Digital Media Women habe ich im Blog etwas ausführlicher beschrieben, wie Thinglink, das Tool, mit dem ich dieses Bild gebaut habe, funktioniert.

Meine ursprüngliche Idee habe ich mit dem Motiv auf meiner Facebookseite als Willkommen-Tab umgesetzt.

About me – Die digitale Fassade // Identitätskonstruktion im Netz auf der #rp12

2. Mai 2012, 14:00 Uhr: Sitzplätze gab es für 300 Menschen, von der ausgeleuchteten Bühne aus sah ich leider nur schwarz – aber es war zu erkennen, das die „Stage 3“ der re:publica bis an die Wände knallvoll war.

Mein umwerfend großartiges Publikum ging auch in diesem Jahr ausgesprochen geduldig mit Anfangs-Technikgefrickel am Mikrofon und mit meiner Einstiegsnervösität um (wow, Ihr wart so viele !!!).

Und ich möchte mich ganz besonders bei den ProgrammplanerInnen der re:publica bedanken, dass ich in diesem Jahr nicht wieder vor das Abschlusspanel platziert wurde sondern um 14:00 Uhr am ersten Tag mit meinem Werk auf die Bühne durfte. Anschliessend konnte ich erleichtert, beflügelt und glücklich eine sehr, sehr entspannte Konferenz besuchen, der der Umzug an die neue Location genauso wie der zentrale Hof als Dreh- und Angelpunkt richtig gut getan hat!

Die Slides zum Vortrag: About me – die digitale Fassade

Eine Aufzeichnung gibt es meines Wissens nicht, aber Hamburger haben am kommenden Montag um 18:15 Uhr in der HafenCity Uni die Möglichkeit, sich den leicht erweiterten Vortrag als Gast anzusehen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Der Ablauf als Keynote sieht im Original etwas anders aus; die bei Slideshare hochgeladene PDF ist eine komprimierte Version mit den Verlinkungen zu allen Quellen und den gesamten Sprecherinnennotizen  – die, wie ich nach zwei Dritteln auf der Bühne bemerkte, auch für mich auf dem Rechner gar nicht sichtbar waren. Egal, es ist ja auch so ganz rund gelaufen, enjoy!

(Mit Bonustrack…)

[slideshare id=12885673&doc=aboutmerp12kixka-120510160115-phpapp01]

 

Nervös, aber oho“ so formuliert es Felix Schwenzel

Für mich als Dokumentation habe ich bei Storify die Tweets zum Vortrag, die Blogposts und Presse zusammengestellt. Ich war von dem zahlreichen Echo tatsächlich überwältigt! Ein großes Merci an alle, die die Session in ihren Blogposts und Tweets erwähnt haben! Falls ich etwas bei Storify übersehen haben sollte, freue ich mich über einen Hinweis, um die Sammlung zu ergänzen!

Der Artikel zum Vortrag ist in Planung, wird aber noch etwas auf sich warten lassen müssen…

Außerdem, aus Gründen, noch ein ganz, ganz großes Dankeschön an @Kassanja!

made im vodafone piktomat auf der re:publica 2012

# About me — Die digitale Fassade # Identitätskonstruktion im Netz

Yes! Auch dieses Jahr habe ich das große Vergnügen und die Ehre, auf der re:publica als Sprecherin auftreten zu können!

Mein Thema wird die digitale Identitätskonstruktion sein.

About me - Die digitale Fassade - rp12 Vortrag von Profilagentin Kixka Nebraska

Es fängt mit der Auswahl des Profilfotos an, steigert sich beim “Liken”, “Sharen” und Kommentieren und hört bei ausgefeilten Blogposts nicht auf: Digitale Identität entwickelt sich spielerisch oder kann gezielt strategisch aufgebaut werden. Doch wie sieht es jenseits des “Impression Managements” und des Schnittmusterbogens für die Schere im Kopf a.k.a. soziale Erwünschtheit aus? Digitale Akteure bewegen sich zwischen den Do’s und Dont’s des Online-Reputationsmanagements und den Freiheiten der Post-Privacy Bewegung, die davon ausgeht, dass es keine Privatsphäre mehr gibt. Was passiert in der Zwischenzeit mit der viel beschworenen Authentizität? Kann sie im Umfeld omnipräsenter Selbstdarstellung mehr sein als eine Phrase?

Dieser Vortrag versteht sich als Denkanstoß und skizziert neue Optionen und Strategien, sich individuell im Netz zu zeigen und zu bewegen.

Da ich dieses Jahr nur am Mittwoch und Donnerstag auf der re:publica sein werde, wird der Vortrag am 2. oder 3. Mai stattfinden. Stay tuned – Ich freue mich auf Berlin!

Welcome to Social Media: Mein Vortrag zur Profilbildung auf der Social Media Week Hamburg

Vom 13. bis zum 17. Februar läuft sie noch, die erste Social Media Week Hamburg. Am Dienstag Abend hatte ich das Vergnügen und die Ehre, von 18:00 bis 19:30 Uhr Profilbildung im Netzan der Uni Hamburg vorstellen zu können. Der gesamte Vortrag, der in der Reihe „Welcome to Social Media“ lief, und die anschließende Frage & Antwort-Runde wurde live gestreamt und kann hier angesehen werden. (Mein Vortrag beginnt im unteren Screen ca. am Ende der 4. Minute!)

Die Folien habe ich auch online gestellt, gezwungener Maßen in zwei Teilen, weil die UpLoad-Größen bei Slideshare beschränkt wurden:

 

 

Die Social Media Week kommt nach Hamburg!

Weltweit findet vom 13. bis 17. Februar die Social Media Week statt: Von Paris über Hongkong bis San Francisco bietet sich in zwölf Weltstädten eine Woche lang die Möglichkeit Social Media aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln kennen zu lernen und sich austauschen. Hamburg ist zum ersten Mal dabei und ich freue mich sehr, Teil des Hamburger Programms zu sein.

Am Dienstag, 14. Februar, werde ich in der Reihe Welcome to Social Media um 18:00 Uhr einen Vortrag für Einsteiger in Social Media an der Uni Hamburg halten:

Profilbildung im Netz – Detailliert erklärt am Beispiel einer Journalistin

Profilbildung und Selbstvermarktung im Internet sind auch für Freiberufler wie Journalisten wirkungsvoll möglich. Die statische Website alleine lockt kaum Interessenten – doch welche Aktivitäten auf welchen digitalen Plattformen sind sinnvoll, um das eigene Online-Profil zu schärfen und von der gewünschten Zielgruppe wahrgenommen zu werden? Die ProfilAgentin Kixka Nebraska hat zwei Jahrzehnte PR-Erfahrung in der Medienbranche und ist spezialisiert auf Online-Profile und den Aufbau individueller Markenbildung im Internet. Ihr Vortrag wendet sich an online-affine Freiberufler, Selbständige wie z.B Journalisten, die genauer wissen möchten, wie sie ihren Namen als Marke mithilfe von Blogs, Twitter, Facebook oder Google+ zum Aufbau ihrer Online-Identität einsetzen können. Sehr praxisbezogen werden die unterschiedlichen Netzwerke als Instrumente für die Selbstvermarktung am Beispiel einer Journalistin vorgestellt.

Für dieses wie für alle anderen Events der Social Media Week ist es notwendig, sich zu registrieren und anzumelden, was bereits möglich ist!

 

Geschenkgutschein statt Schneegestöber

Eiskalter Ballast.
Wenn er den Blick von Dingen abhält,
die gesehen werden sollen,
hilft es, sich davon zu trennen.

Frozen Adelie, Antarctica, 1911-1914 / photograph by Frank Hurley

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ProfilAgentin kann ich helfen,
die wahre Gestalt digital sichtbar werden zu lassen.
Oder eine digitale Identität aufzubauen.

Sie suchen nach einer Geschenkidee
für einen Freiberufler oder eine Selbständige?

Dann könnte ein Gutschein für eine Profilberatung die richtige Idee sein!

Nehmen Sie einfach Kontakt auf,
ich mache Ihnen gerne ein Angebot.

Die ProfilAgentin bei SpiegelOnline

Seit heute morgen online: Auszüge des Interviews, das SpiegelOnline mit mir für den KarriereSpiegel geführt hat. Digitale Einsteiger werden in dem Porträt über mich den ein oder anderen Tipp finden, um sich digital zu profilieren.



Foto: Mit freundlicher Genehmigung von Maria Huber für SpiegelOnline

Profilbildung im Netz für Journalisten

Welche Social-Media-Anwendungen eigenen sich für Journalisten, um sich ein digitales Profil aufzubauen?

Das war die Ausgangsfrage, die ich auf der WissensWerte in Bremen, einem Kongress für Wissenschaftsjournalisten, am 21. November in 90 Minuten zu beantworten versuchte:

Trotz der 102 Slides hatte ich noch fast eine halbe Stunde, um anschließend dem Publikum offene Fragen zu beantworten. Der Vortrag ist klasse gelaufen und die vielen positiven Rückmeldungen haben mich sehr gefreut –

Herzlichen Dank an das großartige Publikum in Bremen!

Klarnamenzwang kickt Kixka – Bye, bye Google plus

Es war eine Frage der Zeit, bis das Gekreisel bei Google Plus für mich als Kixka Nebraska ein Ende haben wird.

Update: 27.10.2011 Nachdem ich Widerspruch zur Löschung eingelegt hatte, einige Links (allerdings keine Kopie meines Personalausweises) einreichte – passierte erstmal: Gar nichts – Das „über mich“ bei G+ wurde deaktiviert, so dass ich u.a. nicht mehr als Hamburgerin herauszufiltern war. Für mich weiterhin sichtbar, war für andere nur zu lesen „Kixka hat ihr Profil bisher noch nicht ausgefüllt“ (Und das als ProfilAgentin ;)

Doch posten konnte ich durchgehend. Ganz unvermutet standen mir dann vorgestern ganz neue Optionen in den Sicherheitseinstellungen zur Verfügung: Mein „About me“ konnte von „nur für mich sichtbar“ auf „öffentlich sichtbar“ umgestellt werden. Voilà, es steht wieder zur Verfügung! Der Hintergrund könnte der angekündigte Wechsel der Klarnamenpolitik von Google sein, offiziell ist das allerdings bisher noch nicht.

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Die Profilagentin ist Mitgründerin der Digital Media Women

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1. BRIGITTE Job-Symposium

Workshop der ProfilAgentin: Xing, Instagram und Co - Mit Social Media im Netz erfolgreich sichtbar werden