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Die ProfilAgentin

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Kixka Nebraska Coaching☉Workshops☉Vorträge rund um digitale Profile

Profile als Thema im Seminar, Webinar und Vortrag im Frühjahr 2015

Eine Premiere! In diesem Jahr kann zum ersten Mal ein Seminar an der Akademie für Publizistik mit mir als Referentin gebucht werden. Der neue Lehrgang „Social Media Management“ startet mit dem Modul Profile und Plattformen. Die insgesamt vier Module können auch unabhängig voneinander gebucht werden!

Social Media Management 1 - Profile und Plattformen_ Liste aller Seminare

 

Worum es in dem Seminar vom 8. bis 10. April 2010 in Hamburg geht:

Der erste Eindruck zählt, auch im Social Web. Deshalb lohnt es sich, das eigene Profil aktiv zu gestalten: ein Foto auszuwählen, das wirkt; den eigenen Auftritt bei Facebook, Twitter oder Xing zu optimieren und so zu vernetzen, dass die Seiten und Beiträge optimal gefunden werden. In diesem Seminar – Teil eins der Reihe „Social Media Management“ werden die Grundlagen gelegt. Das perfekte Profil macht den Anfang, es wird anhand der Profile der Teilnehmenden gearbeitet!

Dann geht es zwei Tage  mit Katharina Küthemeyer, Social Media Mangerin bei Stern.de um Basiswissen zu Facebook und Twitter: die Frage, wann sich ein Engagement lohnt, welche Inhalte sich eignen, wie man User aktiviert und Kommunikation im Web moderiert. Auch ein kurzer Überblick über die wichtigsten rechtlichen Fragen zum Social Web ist enthalten.

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Profile nach dem Seminar zu überarbeiten und ein Feedback von mir zu bekommen. Zur Zeit sind in dem Seminar noch ein paar Restplätze frei! Hier geht es direkt zur Anmeldung zum Seminar-Platz sichern, Stornierungen sind bis zwei Wochen vor Seminarbeginn kostenfrei.

 

Freischreiber Webinar am 25. März 2015:

„Web-Profile, Mein ich im Netz“

Freischreiber-Webinare

Seit Ende Oktober läuft die erste Webinar-Reihe für Freie, die Freischreiber gemeinsam mit dem Forum Journalismus und Medien Wien (fjum) organisiert. Ich freue mich, ein Teil dieser spannenden Reihe sein zu können: Web-Profile – Mein ich im Netz – digitale Selbstdarstellung für freie Journalistinnen und Journalisten wird mein Thema sein.

Hier ist die Anmeldeseite bei den Freischreibern!

 

Social Media Week Hamburg: Online-Profil-Tipps für Berufsein- und umsteiger am 25. Februar 2015

Die Hamburger Social Media Week findet vom 23. bis 27. Februar statt, am 25.2. bin ich mit meinem Vortrag für Berufsein- und umsteiger dabei. Im großen Eventraum der Macromedia-Schule scheinen im Moment noch ein paar freie Plätze vorhanden zu sein!

Die Spielregeln im Bewerbungsprozess werden zunehmend komplexer. Um den gewünschten Job zu bekommen, reicht die erworbene Qualifikation alleine oftmals nicht mehr aus. Man muss ein Unternehmen auch online von sich überzeugen. Doch wie präsentiere ich mich im Netz? Wie bringe ich meine Stärken optimal zur Geltung? Die ProfilAgentin Kixka Nebraska vermittelt in einer halben Stunde die relevantesten Tipps, um als Berufseinsteiger digital gut aufgestellt zu sein.

Online-Profil-Tipps für Berufsein- und Umsteiger - Social Media Week - Hamburg

Ich freue mich auf Euch!

7 Tipps um besser online gefunden zu werden!

Auf der  9. DJV-Konferenz „Besser Online“ für Freie Journalisten und Journalistinnen am 24.9. in Mainz leitete ich das Panel „Selbstmarketing für Journalisten“ mit meinem Vortrag ein:
Auffindbarkeit sichern

Für Torial habe ich den Vortrag verbloggt. Bitte hier entlang klicken.

Mit Profil-Vortrag und Tumblr-Workshop zur Social Media Week Hamburg 2013

„Routiniert“ trifft es noch nicht ganz, doch die zweite Hamburger Social Media Week lässt sich noch sehr viel geschmeidiger an als beim ersten Mal, als vieles erst ausprobiert wurde. Neben Hamburg wird auch in Copenhagen, Lagos, Miami, Mailand, New York, Paris, Singapur, Tokyo und Washington DC vom 18. bis 22. Februar rund um die Uhr über Social Media gesprochen und diskutiert werden. In Hamburg sind in diesem Jahr 169 Events auf die Beine gestellt worden, sehr viele davon sind von den Digital Media Women gehostet. Ich freue mich sehr, in diesem Jahr gleich mit zwei Events dabei sein zu können.

Profile für Profis – Tipps, Trends und Troubleshooting

am Dienstag, 19.2.2013 um 17:00 Uhr in der Uni Hamburg, ESA1, Raum 221

Um was geht es?

Online aktive Nutzer, die sich seit Jahren auf den unterschiedlichsten Plattformen bewegen, hinterlassen dabei zahllose Profile.  Am Beispiel einer digital sehr aktiven Journalistin wird sowohl der Blick aufs Ganze als auch der Blick aufs Detail geworfen, so dass zu den vorgestellten Profilen ganz konkrete Tipps und Empfehlungen für die Auftritte vom Text über das Layout bis zu den Fotos vermittelt werden. Was im Einzelfall funktioniert und den eigenen Content so unterstreicht, dass der digitale Auftritt und die Persönlichkeit ein klare und konsistente Linie bilden, wird in diesem Vortrag skizziert.

Für wen ist das interessant?

Für alle, die sich im digitalen Raum bewegen und mehr als einen Ebay-Account ihr eigen nennen.

Warum lohnt es sich, sich für den Vortrag anzumelden?

Selbst versierte Digitalisten kennen nicht alle Ticks und Bugs, die die verschiedenen Plattformen aufweisen und Tricks, mit denen sie in den Griff zu bekommen sind. Ich befasse mich seit Ende 2010 beruflich genau mit solchen Fragestellungen und versuche in diesem Vortrag ein wenig den Vorhang zu lüften, was eine Profilberatung mit sich bringt und vermittel ganz konkrete Tipps, die sofort weiterhelfen.

Unter welchem Hashtag ist der Vortrag zu finden?

#smwhh #profile

Mein zweites Event findet an der Akademie Digitale Wirtschaft im Rahmen eines Workshop-Tages in Kooperation mit den Digital Media Women statt: Hands-on: Ein ganzer Tag Praxis zu Social-Media-Tools und -Themen. Sechs Workshops, sechs Themen, sechs Dozentinnen. Von WordPress und Facebook über Trello bis zu Pinterest ist alles dabei. Mein Thema sind Tumblr-Blogs:

First Steps mit der Profilagentin – Das eigene Tumblr-Blog 

Workshop am Donnerstag, 21.2.2013 um 16:30 Uhr

Um was geht es?

Ob für die digitale Selbstdarstellung oder nur als visuelles Ideen-Pinboard: Tumblr ist ein einfaches, kostenloses, multimediales Blogsystem, das sich auch ohne Programmierkenntnisse smart und schnell einrichten lässt. Nach einer kurzen Einführung ins Tumblr-Backend, das Dashboard, best practice-Beispielen und einem Spaziergang durch den Themegarden, in dem unterschiedlichste Bloglayouts ausprobiert werden können, legen wir Hand an und setzen eigene Tumblr-Blogs auf. Neben den grundlegenden Einstellungen des Blogs, digitalen Brückenbau zu Twitter und Facebook bleibt auch noch Zeit für Fragen!

Für wen ist das interessant?

Wer sich bisher noch nicht ans Bloggen getraut hat, aber immer schon gerne und umstandsfrei loslegen wollte, ist mit diesem Wokshop angesprochen. Er richtet sich an Einsteiger ins digitale Publizieren.

Warum kann man sich nicht für den Workshop anmelden ?

Weil er bereits ausgebucht ist. Ganz Mutige schauen trotzdem vorbei, weil es immer wieder Abspringer gibt. Es wird sich auf jeden Fall lohnen, weil ich einen wunderbaren Workshop vorbereitet habe, nach dem alle Teilnehmenden ein persönliches Blog ihr eigen nennen können.

Unter welchem Hashtag ist der Workshop zu finden?

#smwhh #Tumblr

Ich selbst habe mir einige Events am Freitag herausgesucht und werde auf jeden Fall beim Meet-up Spezial der Digital Media Women am Donnerstag im betahaus dabei sein!

°About Me – Identitätskonstruktion im Netz° als Artikel fürs Goethe Institut online!

Manche Dinge benötigen einfach etwas länger. Dieser Text von mir, über meinen re:publica Vortrag „About Me – Identitätskonstruktion im Netz“, gehalten im Mai 2012,wurde im Auftrag des Goethe-Instituts für das Deutsch-Chinesische Kulturnetz ist nun tatsächlich online!

Mein Denkanstoß über Online- und Offline-Identitäten ergänzt meine Vortragsfolien indem ich mit einigen Studien und diesem konkreten Fallbeispiel beleuchte, wie digitale Identität im Netz entsteht:

 

Unverwechselbar und mit hohem Wiedererkennungswert hat sich zum Beispiel Hendrik Mans positioniert. Porträt mit Bürste: Irritierend und es bleibt in Erinnerung! Kennengelernt hat die Autorin Hendrik Mans anlässlich eines Twittagessens in Hamburg: Uhrzeit und Restaurant waren gesetzt, die Teilnehmenden fanden via Twitter zueinander, um sich zum gemeinsamen Mittagessen zu verabreden. Damals posierte er mit einer nicht weniger irritierenden Schnitzelpfanne auf seinen Social-Network-Fotos. Wie ich beim Essen herausfand, ist er nicht nur ein hervorragender Schnitzelkoch, sondern hat ein ganzes Schnitzel-Universum mit über 1.600 Google-Treffern um sich herum aufgebaut, so dass die Optik einer eigenen Logik folgt. Das optische Alleinstellungsmerkmal wird auf der semantischen Ebene unterstützt und betont, so dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Eine ungewöhnliche aber durchaus vorbildliche Strategie.

.. und Danke für das schöne Feedback!

Ich bin doch Digital Native, wieso weiß ich das nicht?…

Ein Satz, der zu mir in den letzten beiden Woche gleich zweimal gesagt wurde.
Mitzwanziger, die bereits mindestens die Hälfte ihres Lebens selbstverständlich mit dem Computer umgehen.

Es ging, Überraschung, um digitale Profile.

Erstens: Eine Redakteurin von Radio Bremen, die mich für eine Sendung mit dem wunderbaren Titel Schöner Schein in der Reihe Glauben und Wissen interviewte und sich selbst als Beispiel für eine Profilberatung vorschlug. Nachdem ich einen ersten Überblick ihrer vorhandenen Profile gewonnen hatte, konnte ich gar nicht anders als zusagen: Eine traumhafte Ausgangslage für eine grundlegende Beratung und das zum genau richtigen Zeitpunkt, genial! Mehr möchte ich an dieser Stelle darüber  gar nicht verraten, auch wenn ich jetzt noch nicht weiß, wieviel von der Profilberatung und dem Interview sich nun tatsächlich in der Sendung wiederfinden. Sie ist am Sonntag, 10. Juni ab 11:05 live anzuhören oder hinterher hier abrufbar.

Nachtrag: Eine sehr vielseitige Sendung, mein Part beginnt bei Minute 42:42 … und enthält eine dramaturgische Verkürzung: Natürlich würde ich nicht allen Menschen für alle Profile dasselbe Profilbild empfehlen. In ihrem Fall, als Journalistin und bezogen auf beruflich genutzte Profile, wäre das allerdings schon mein Tipp.

Der titelgebende Satz

„Ich bin doch Digital Native, wieso weiß ich das nicht?…“

fiel am Ende der Beratung: Nach einem Rundgang durch die verschiedenen Profile und Hinweise auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Netzwerke war offensichtlich mehr als erwartet neu für meine Interviewpartnerin, obwohl durchaus Internet-affin. Doch das Eichhörnchen sitzt im Detail – in dem Fall sichtbar geworden durch meine Detailkenntnis und -Vermittlung.

Der zweite Anlass: Mein Vortrag über Profilaufbau im Social Web vor Journalismus-Studierenden in Hamburg. Schon während des Vortrages wurde viel mitgeschrieben, der Satz in der Feedback-Runde war fast wortwörtlich identisch, diesmal von männlicher Seite geäußert. Mein Schluss aus diesen beiden Begegnungen: Das Social Web wird natürlich hauptsächlich einfach so benutzt. Der vertiefende Blick in die Settings, in dem Fall gleichgültig, ob die Privacy/Privatsphäre oder die E-Mail-Notifications gemeint sind, erfolgt offensichtlich genauso selten wie früher bei Print-Produkten ein Blick ins Impressum geworfen wurde (zugegeben ein etwas seltsames Hobby von mir).

Den meisten ist schon bewusst, dass es so etwas gibt – aber wer nimmt sich tatsächlich die Zeit, die Settings im Einzelnen durchzugehen? Ich tippe auf einen Prozentsatz, der knapp über dem Wahrheitsgehalt der Checkbox „Gelesen“ bei aktualisierten iTunes-AGB liegt.

Gefreut hat mich die Reaktion in beiden Fällen –
sagt es doch, dass die ProfilAgentin aus guten Gründen im Einsatz ist …

About me – Die digitale Fassade // Identitätskonstruktion im Netz auf der #rp12

2. Mai 2012, 14:00 Uhr: Sitzplätze gab es für 300 Menschen, von der ausgeleuchteten Bühne aus sah ich leider nur schwarz – aber es war zu erkennen, das die „Stage 3“ der re:publica bis an die Wände knallvoll war.

Mein umwerfend großartiges Publikum ging auch in diesem Jahr ausgesprochen geduldig mit Anfangs-Technikgefrickel am Mikrofon und mit meiner Einstiegsnervösität um (wow, Ihr wart so viele !!!).

Und ich möchte mich ganz besonders bei den ProgrammplanerInnen der re:publica bedanken, dass ich in diesem Jahr nicht wieder vor das Abschlusspanel platziert wurde sondern um 14:00 Uhr am ersten Tag mit meinem Werk auf die Bühne durfte. Anschliessend konnte ich erleichtert, beflügelt und glücklich eine sehr, sehr entspannte Konferenz besuchen, der der Umzug an die neue Location genauso wie der zentrale Hof als Dreh- und Angelpunkt richtig gut getan hat!

Die Slides zum Vortrag: About me – die digitale Fassade

Eine Aufzeichnung gibt es meines Wissens nicht, aber Hamburger haben am kommenden Montag um 18:15 Uhr in der HafenCity Uni die Möglichkeit, sich den leicht erweiterten Vortrag als Gast anzusehen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Der Ablauf als Keynote sieht im Original etwas anders aus; die bei Slideshare hochgeladene PDF ist eine komprimierte Version mit den Verlinkungen zu allen Quellen und den gesamten Sprecherinnennotizen  – die, wie ich nach zwei Dritteln auf der Bühne bemerkte, auch für mich auf dem Rechner gar nicht sichtbar waren. Egal, es ist ja auch so ganz rund gelaufen, enjoy!

(Mit Bonustrack…)

 

Nervös, aber oho“ so formuliert es Felix Schwenzel

Für mich als Dokumentation habe ich bei Storify die Tweets zum Vortrag, die Blogposts und Presse zusammengestellt. Ich war von dem zahlreichen Echo tatsächlich überwältigt! Ein großes Merci an alle, die die Session in ihren Blogposts und Tweets erwähnt haben! Falls ich etwas bei Storify übersehen haben sollte, freue ich mich über einen Hinweis, um die Sammlung zu ergänzen!

Der Artikel zum Vortrag ist in Planung, wird aber noch etwas auf sich warten lassen müssen…

Außerdem, aus Gründen, noch ein ganz, ganz großes Dankeschön an @Kassanja!

made im vodafone piktomat auf der re:publica 2012

# About me — Die digitale Fassade # Identitätskonstruktion im Netz

Yes! Auch dieses Jahr habe ich das große Vergnügen und die Ehre, auf der re:publica als Sprecherin auftreten zu können!

Mein Thema wird die digitale Identitätskonstruktion sein.

About me - Die digitale Fassade - rp12 Vortrag von Profilagentin Kixka Nebraska

Es fängt mit der Auswahl des Profilfotos an, steigert sich beim “Liken”, “Sharen” und Kommentieren und hört bei ausgefeilten Blogposts nicht auf: Digitale Identität entwickelt sich spielerisch oder kann gezielt strategisch aufgebaut werden. Doch wie sieht es jenseits des “Impression Managements” und des Schnittmusterbogens für die Schere im Kopf a.k.a. soziale Erwünschtheit aus? Digitale Akteure bewegen sich zwischen den Do’s und Dont’s des Online-Reputationsmanagements und den Freiheiten der Post-Privacy Bewegung, die davon ausgeht, dass es keine Privatsphäre mehr gibt. Was passiert in der Zwischenzeit mit der viel beschworenen Authentizität? Kann sie im Umfeld omnipräsenter Selbstdarstellung mehr sein als eine Phrase?

Dieser Vortrag versteht sich als Denkanstoß und skizziert neue Optionen und Strategien, sich individuell im Netz zu zeigen und zu bewegen.

Da ich dieses Jahr nur am Mittwoch und Donnerstag auf der re:publica sein werde, wird der Vortrag am 2. oder 3. Mai stattfinden. Stay tuned – Ich freue mich auf Berlin!

Welcome to Social Media: Mein Vortrag zur Profilbildung auf der Social Media Week Hamburg

Vom 13. bis zum 17. Februar läuft sie noch, die erste Social Media Week Hamburg. Am Dienstag Abend hatte ich das Vergnügen und die Ehre, von 18:00 bis 19:30 Uhr Profilbildung im Netzan der Uni Hamburg vorstellen zu können. Der gesamte Vortrag, der in der Reihe „Welcome to Social Media“ lief, und die anschließende Frage & Antwort-Runde wurde live gestreamt und kann hier angesehen werden. (Mein Vortrag beginnt im unteren Screen ca. am Ende der 4. Minute!)

Die Folien habe ich auch online gestellt, gezwungener Maßen in zwei Teilen, weil die UpLoad-Größen bei Slideshare beschränkt wurden:

 

 

Profilbildung im Netz für Journalisten

Welche Social-Media-Anwendungen eigenen sich für Journalisten, um sich ein digitales Profil aufzubauen?

Das war die Ausgangsfrage, die ich auf der WissensWerte in Bremen, einem Kongress für Wissenschaftsjournalisten, am 21. November in 90 Minuten zu beantworten versuchte:

Trotz der 102 Slides hatte ich noch fast eine halbe Stunde, um anschließend dem Publikum offene Fragen zu beantworten. Der Vortrag ist klasse gelaufen und die vielen positiven Rückmeldungen haben mich sehr gefreut –

Herzlichen Dank an das großartige Publikum in Bremen!

Herbstsaison >> München, Bonn, Bremen >> Die Agentin in Bewegung

Wenn ich später einmal gefragt werde, wo ich meine erste deutsche Wired gelesen habe, wird meine Antwort: „Im Flieger von München nach Hamburg“ sein. Wie’s dazu kommt? Am Tag vorher, am 7. September bin ich zusammen mit Agnieszka Krzeminska // Social Media Führerschein als Fahrlehrerin auf dem Commday 2011 der ZenithMedia in München.

Ich werde einen einen praktischen Blick aus der Sicht der Endverbraucher auf Social Media werfen: Wozu ist Twitter gut und wie twittert man? Wie lege ich eine Facebook-Fanpage an? Was ist dabei zu beachten? Wozu benutze ich Foursquare und Instagr.am? Agnieszka Krzeminska stellt sich allen Fragen, die Marketer sich zu Social Media stellen könnten: ROI-Messung, Social Media Marketing und stellt Tools zum Monitoren vor.

Comunication Day 2011
München

 

Besser Online 2011, Bonn

Ebenfalls im September bin ich bei Besser Online, wo ich am Nachmittag des 17.9. als Podiumsgast teilnehme. Bereits im sechsten Jahr widmet sich diese Fachkonferenz online-journalistischen Themen.

Beim Panel „Selbstvermarktung und Social Media“ werde ich neben Richard GutjahrHeike Scholz MobilezeitgeistChristian Jakubetz und Don Dahlmann über effektives Selbstmarketing im Netz sprechen. Peter Jebsen moderiert die sicherlich sehr lebendige Runde. Ich bin schon gespannt und freue mich sehr, in Bonn dabei zu sein!

Wissenswerte 2011, Bremen

Ende November, am 21.11., werde ich einen Workshop auf der Wissenswerte, dem Bremer Forum für Wissenschaftsjournalismus, veranstalten:
Profilbildung im Netz: Welche Social-Media-Anwendungen sind sinnvoll für Journalisten? Der Workshop ist eine Weiterführung meiner Themen die mit „Tumblr-Blogs als Portfolio Tool für Journalisten“ begannen und mit meinen Vorträgen bei den Freischreibern und für den DJV fortgesetzt wurden. Natürlich ergänzt um aktuelle Plattformen wie Google+.

Vielleicht treffe ich den einen oder die andere auf diesen Veranstaltungen. Falls Zeit für einen Kaffee ist, freue ich mich über eine kurze Nachricht über einen der bekannten Kanäle!

Das Video zum re:publica Vortrag I C O N S

Jetzt auch als Video:
Mein Vortrag auf der re:publica in diesem Jahr:
// I C O N S // eine ikonografische Profilbildanalyse der deutschen Digitalszene
Viel Vergnügen!

Meine Präsentation dazu gibt es hier in einer etwas komprimierten Version.

Mein Vortrag I C O N S auf der re:publica 2011 – Die Nachlese!

Das Publikum war großartig und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war eine sehr beeindruckende Erfahrung, vor über 350 bis 400 Menschen eine dreiviertel Stunde lang zu sprechen – und dabei auch noch soviel Spaß zu haben (ok, nachdem ich mich etwas warm geredet habe :) Ganz besonders gefreut hat mich das großartige Feedback- sowohl die Tweets, die parallel zum Vortrag getwittert wurden als auch die Blogposts, die auf meine Profilbildanalyse eingehen. Ich bin immer noch sehr angetan, vielen Dank dafür!

Außerdem meine komprimierten Slides, in der Live-Variante sind es 160, die ich für die Klickbarkeit ein wenig komprimiert habe. Der dramaturgische Ablauf ist deshalb nicht mit dem Vortrag in der Kalkscheune vergleichbar- aber die Slides geben sicher einen ganz guten Eindruck von den Ideen, die mich zu dem Thema beschäftigt haben:

Das dritte, was ich an dieser Stelle veröffentlichen möchte, ist mein Weg zum und durch den Vortrag – gesammelt seit Ende Januar mit Storify, einem Tool, mit dem ich schon länger gerne arbeite und mit dem ich z.B. meine Referenzen als ProfilAgentin kontinuierlich weiter sammle. (Bis zum Ende einfach ganz unten „load more“ klicken, das passiert ungefähr drei bis vier mal…)
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Mein Vortrag auf der re:publica 2011

// ICONS // Eine ikonografische Profilbildanalyse der deutschen Digital-Szene

Die fünfte re:publica in Berlin findet vom 13. bis 15. April 2011 statt. Ich freue mich sehr, in diesem Jahr als Speakerin dabei sein zu können:  Am Freitag, den  15.4.2011 um 17:00 Uhr im Blauen Saal Großen Saal (Den aktuellen Stand am besten hier checken) in der Kalkscheune.

Die Idee ist ein tendenziell feuilletonistischer Vortrag über die Profilbilder einiger exemplarischer „Heldinnen und Helden“ der Digital-Bewegung; der deutschen Blog- und Twitter-Szene. Die Wertschätzung bei Twitter in Form von Favsternchen, Retweets und Followern richtet sich nicht auf das Bild, sondern auf die „hinter“ dem Bild präsentierte und präsente Wahrheit.

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Tumblr-Blogs als Portfolio-Tool

„Tumblr-Blogs als Portfolio-Tool“ Präsentation der ProfilAgentin auf dem #bchh10

Die ProfilAgentin stellt Tumblr-Blogs vor, die sehr gut für das Selbstmarketing von Freelancern eingesetzt werden können. Am Beispiel von drei Journalisten werden drei sehr unterschiedliche Ansätze vorgestellt, mit denen ganz einfach sehr gut designte Portfolios aufgebaut werden können.
Einige der Reaktionen habe ich via Storify zusammengestellt.

Die Profilagentin ist Mitgründerin der Digital Media Women

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1. BRIGITTE Job-Symposium

Workshop der ProfilAgentin: Xing, Instagram und Co - Mit Social Media im Netz erfolgreich sichtbar werden