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Die ProfilAgentin

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Kixka Nebraska Coaching☉Workshops☉Vorträge rund um digitale Profile

Bye bye 2016 – Hello 2017!


Was für ein Jahr! 2016 war das siebte Jahr, in dem ich als Profilagentin aktiv bin, Vorträge halte, Workshops gebe und rund um digitale Profile berate. Gesellschaftlich und politisch war dieses Jahr von schwierigen Umbrüchen gezeichnet, doch für mich als Profilagentin war es das erfolgreichste der letzten sieben Jahre.

Einige der Highlights 2016: Podiumsdiskussion beim Tagesspiegel zusammen mit Astrid Carolus und Oguz Yilmaz (Ex-Y-Titty) zum „Digital Me“, mein Snapchat-Workshop auf der re:publica #rpTEN | Mediaconvention, „How not to suck in Social Media for Musicians“ auf der Reeperbahn Festival Conference und mein Workshop zu Digitalen Profilen beim 1. Job-Symposium der BRIGITTE.

Die ProfilAgentin

… mal wieder beim NDR im Sendezentrum in der Rothenbaumchaussee  sitzen und auf ein Interview warten. #1 LIVE #playtime

Klar, mit der gewachsenen Routine bin ich bei Vorträgen längst nicht mehr so aufgeregt, wie bei meinem ersten Talk auf der re:publica 2011 – doch neben der gewonnen Erfahrung spielt noch ein weiterer Faktor – neben der stimmigen Qualität – für mich entscheidend zum dauerhaften Erfolg bei: ich werde immer wieder durch mein Netzwerk weiterempfohlen – So wie ich auch selbst empfehlenswerte Frauen und Männer immer schon als Tipp weitergegeben habe. In allererster Linie stehen für mich hier die Digital Media Women #DMW – das von mir 2010 mit gegründete Netzwerk, bundesweit inzwischen auf über 8.400 Facebook-Fans und über 8.100 Mitglieder in der #DMW-Facebook-Gruppe angewachsen. Denjenigen, die mich in diesem Jahr weiterempfohlen haben, danke ich ganz besonders!

Brigitte-Job-Symposium 2016

„Einsteigen, Aufsteigen, Umsteigen“ Mit Maren Martschenko und Ute Blindert beim BRIGITTE-Job-Symposium #DMWpower  Im Spreespeicher, Berlin

Bei meinem Workshop für das 1. BRIGITTE Job-Symposium ging es zum Beispiel auch darum, dass es immer besser ist, sich anfangs auf eine Plattform zu konzentrieren und genau kennenzulernen als auf sehr vielen Plattformen inaktuelle Daten zu hinterlassen. Oder darum, dass es beim Finden der richtigen Keywords für das eigene Business-Profil sehr hilfreich ist, sich gedanklich in die Zukunft zu wenden – sich also zu fragen: welche meiner Kenntnisse will ich zukünftig stärker anwenden – und genau darauf zu achten, über welche Kenntnisse aus meiner Vergangenheit ich zwar verfüge, die ich aber heute oder in Zukunft überhaupt nicht mehr einsetzen möchte – und die sollten in meinem Profil dann am besten auch gar nicht erst auftauchen.

SMWHH 2016

Wir haben Spaß! Djure Meinen @50hz – und ich erzählten und zeigten auf der Social Media Week Hamburg wie #Snapchat funktioniert. #smwhhsnap

Was ich tatsächlich erst in diesem Jahr richtig bewußt realisiert habe: Das selbst mein eher privat bespielter Instagram-Account positiv auf die Profilagentin zurückwirkt. Tatsächlich spiegelt sich darin ein Stück, wie ich die Welt sehe, welcher Ästhetik ich mich verpflichtet fühle. Deshalb an dieser Stelle auch gerne nochmals die Erinnerung: Ein digitales Profil ist immer mehr als die Summe seiner Einzelteile – jedes Puzzlestück spielt eine Rolle und das Gesamtbild kann eben mehr über einen Menschen aussagen als die Einzelteile für sich.

Kixka Instagram

MbH Snapchat 2016.jpg

MbH Snapchat 2016

Jahresauftakt mit Snapchat in der Agentur Mann beisst Hund

Ein sehr buntes, sehr rundes, sehr bewegtes Jahr war 2016 für mich. Für 2017 sind bis zum Mai bereits die ersten Events gebucht und verplant, es wird sehr kreativ in den kommenden Monaten!

re:publica 2015: Programmtipps der Profilagentin

Kommende Woche startet die re:publica 2015, #rp15, eine der größten Digitalkonferenzen Europas mit 6.000 erwarteten Gästen. Seit 2009 bin ich in Berlin dabei und wollte mir dieses Jahr, nach vier Jahren als Referentin und/oder Moderatorin, eine ruhige Runde als Teilnehmerin gönnen:

Doch dann fing ich an, mich durch die 300 Stunden Programm zu buddeln: Neuen Beitrag erstellen ‹ Die ProfilAgentin — WordPress

Anblick meines Browsers nach Öffnen aller #rp15-Sessions, die mich interessieren.

Schnell war klar, dass sich trotz aller Unübersichtlichkeit wieder einige ganz besondere Perlen im Programm finden lassen. Für mich habe ich drei Schwerpunkte heraus gesiebt: Einen großen Teil zum digitalen Selbst, Death and Afterlife und das Law Lab. Außerdem habe ich zum Schluss noch drei Extratipps. Ein bisschen beunruhigend ist, dass erst zwei Drittel des Programms online sind, mein Kalender jetzt schon voll ist und vermutlich noch einige Verschiebungen von Zeiten und Orten zu erwarten sind. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass auch auf meiner 7. re:publica einige der besten Momente sicher wieder auf dem Hof zwischendurch, davor oder danach stattfinden werden…

 

Dienstag, 5. Mai 2015 -12:15 bis 13:15 Uhr

Sketchnotes für Einsteiger

Ein sehr guter Einstieg: Anna Lena Schiller, Ralph Appelt und Britta Ullrich sind die Köpfe hinter vizthink. In der dritten Ausgabe des Sketchnote-Workshops vermitteln sie in kürzester Zeit Grundlagen für eigene Zeichnungen, so dass ihr Workshop der ideale Startpunkt für alle re:publica-Besucher ist, um hinterher in Vorträgen und Sessions mit eigenen Sketchnotes loszulegen.

 

Dienstag, 5. Mai 2015 -16:00 bis 17:00 Uhr

How safe is the veil?

Anonymity and identity in online reporting

Anonymität kann sowohl als Schutz im Netz notwendig sein, in anderen Kontexten allerdings auch schädigende Effekte haben, wenn dadurch die eigene Glaubwürdigkeit zerstört wird. Die Relevanz von Online-Identität und Anonymität für Journalisten und AktivistInnen ist das Thema dieser Session. In Abwägung der unterschiedlichen Kontexte wird versucht, einige Guidelines zu entwickeln, die hilfreich für den individuellen Entscheidungsprozess sein können.   

 

Dienstag, 5. Mai 2015 -17:15 bis 17:45 Uhr

Illusion Liebe: Online Dating als Job

Sehr spannend, so eine Art dunkle Sorte Profilprofis: Internet-Kontaktmarkt SchreiberInnen (IKM) werden von Online-Dating-Portalen bezahlt, um mit gefälschten Profilen zahlende Kunden anzulocken und bei Laune halten. Auf der re:publica wird Michelle Apate einen Einblick hinter die Kulissen der Online-Dating Branche geben und von ihrer Erfahrung als IKM berichten. Es geht um das Stehlen, Kopieren und Spiegeln von realen Identitäten und es geht um das Spielen und Ausnutzen anderer Menschen und ihrer Gefühle.  

 

Dienstag, 5. Mai 2015 -17:15 bis 17:45 Uhr

Das Bild im medialen Wandel –

Das „öffentliche Politische“ und „künstliche Private“

Markeike Foeckings Sessionankündigung liest sich etwas schwurbelig, aber das könnte interessant werden: „Die Digitalisierung der Photographie und Plattformen, die eine bildliche Kommunikation ermöglichen, haben nicht nur die technische Produktion der Bilder verändert, sondern auch die Akzeptanz des Spannungsverhältnisses von Nutzung und Benutzung verschoben, und dadurch ihre Wirkweise. Inwieweit haben sich dadurch auch die Bilder der Menschen verändert und verschieben sich die Bilder dessen, wie eine Gesellschaft zukünftig mit Bildern umgehen wird ? Ist die Frage, was „wirklich“ oder „real“, was „privat“ und was „öffentlich“ ist tatsächlich eine überholte Fragestellung ?“  

 

Dienstag, 5. Mai 2015 -19:45 bis 20:15 Uhr

Cyber,Cyber. Orientierungslos im Neuland

Anna Biselli schreibt bei Netzpolitik.org und hat sich vorgenommen, in diesem Talk auf unterhaltsame Weise netzpolitische Floskeln und Neologismen deutscher sowie europäischer Politik zu demaskieren. Gezeigt werden, warum der vorrangige Wortgebrauch von „Cyber“ lieber da bleiben sollte, wo er hingehört: In Science Fiction und Popkultur.  

 

Mittwoch, 6. Mai 2015 -10:30 bis 11:00 Uhr

Vom Sinn und Unsinn des Datenschutzes –

Ein Workshop für praktikablen Datenschutz im Internet 

Hier geht es darum, wie wir mit dem Thema Datenschutz umgehen und es gibt Tipps, wie aus Nutzerperspektive Probleme ganz praktisch vermieden werden können: „Social Plugins, Analytics, Kommentarfunktionen, Landkarten, Werbebanner, Gästebücher, Besucherzähler… Alles Funktionen, die unsere Webangebote aus dem Web 1.0 in eine interaktive und kommunikative Umgebung gehoben haben. Zugleich ist fast jedes Feature datenschutzrechtlich ein rotes Tuch für Aufsichtsbehörden. Deshalb aber auf Features verzichten? Nein! Es anders zu machen, bedeutet nicht, dass wir uns „neben dem Gesetz“ bewegen müssen, wenn wir zeitgemäß im Internet auftreten wollen. Es bedeutet, dass wir unsere Kommunikation, die Gestaltung unserer Blogs, Apps und Webangebote am Nutzer und dessen Bedürfnissen ausrichten müssen. Die Stimme der Nutzer lehrt uns nämlich, welcher Datenschutz Sinn macht und welcher unsinnig ist.“   

 

Mittwoch, 6. Mai 2015 -16:15 bis 16:45 Uhr

Die Distinktion der Daten –

Wie der digitale Habitus das Netz prägt

Sehr schön auch diese soziologisch fundierte Session, die sich explizit an Nicht-Soziologen wendet – unser sozialer Status und wie wir ihn mit unseren Postings manifestieren: „Die feinen Unterschiede sozialer Stellung lassen sich auch täglich im Netz beobachten. Von #Tatort zu Candy Crush, von der Auswahl unserer Instagrambilder zu den rebloggten Posts auf Tumblr – täglich signalisieren wir aufs Neue unseren (gewünschten) Status und was uns wichtig ist. Was sich daraus über uns lernen lässt und wie so das Netz geformt wird, wird in dieser Session an allerlei Beispielen erklärt. Dabei wird einleitend kurz der Habitusbegriff erklärt, und was mit Distinktion gemeint ist. Dann wird versucht, an verschiedenen  Beispielen aufzuzeigen, wo wir online Status signalisieren und was für Schlüsse daraus gezogen werden sollten.“   

 

Mittwoch, 6. Mai 2015 -13:45 bis 14:45 Uhr

Wie privat ist zu privat? –

Die tägliche Entscheidung eines Familien-Bloggers

Vier Familienbloggerinnen diskutieren ihre unterschiedlichen Haltungen zur Privatsphäre: „Einige schreiben anonym, zeigen sich, aber keine Fotos ihrer Kinder, auf anderen Blogs wird ein offener Umgang gepflegt. Wo fängt das Private an? Welche Themen haben im Netz nichts zu suchen? Gibt es überhaupt ein Zu-Privat? … Was für den Einen völlig unprivat ist und durchaus ins Netz gehört, stößt beim Anderen auf Unverständnis. Die Beziehung zum Mann, Familienfotos, Geburtsberichte, Krankheiten der Kinder – ein No-Go oder völlig normale Themen im Familienleben? Viele Blogs, viele Ansichten, viele Erfahrungen.“  

 

Mittwoch, 6. Mai 2015 -19:15 bis 19:45 Uhr

Lasst uns goldig sein!

Lebens- und produktionstechnische Hinweise zur Bewegungsfigur der kleinen und kleinsten Formen

Erst in den Monaten nach der letzten re:publica ist Stephan Porombka, kreativ-subversiver Kulturwissenschaftler aus Berlin, sehr unterhaltsam auf meinem Radar aufgetaucht. So diffus sich seine Session-Ankündigung liest, so klar ist für mich, dass es Highlight sein wird: „Goldigkeit meint genau diesen Moment, in dem Dinge und Gesten ganz kurz zu leuchten beginnen, weil sie diese Energie abgeben. Klingt esoterisch. Ist aber das Gegenteil. Man hat es hier mit einem ganz konkreten Phänomen zu tun. Gezeigt wird, wie sich dieses Leuchten erzeugen lässt und wozu es sich einsetzen lässt. Entwickelt werden daraus ein paar Hinweise, die nicht die Verwerfungen der Netzkultur glätten, aber immerhin Vorschläge machen, wie man auf produktive Weise Gegenwart beobachten und durch kleine Gesten beeinflussen kann.“  

 

Donnerstag, 7. Mai 2015 -10:30 bis 11:00 Uhr

One account for everything, meet your profile

Google und warum es keine so gute Idee ist, ein Profil für alles zu nutzen: So normal es für uns geworden ist unser ganzes Leben online zu regeln (wobei jede einzelne Aktion unschuldig aussieht) so selbstverständlich ist es für undurchsichtige „Databroker“-Firmen, Geld aus unseren Aktionen gewinnen. Diese Session verspricht nicht nur, uns auf eine visuelle Reise mitzunehmen, die den Zusammenhang zwischen der Daten-Industrie und unserer Privatsphäre aufzeigt, sondern auch alternative Strategien aufzuzeigen, die die Abhängigkeit von Google verringern könnten.  

 

Donnerstag, 7. Mai 2015 -12:30 bis 13:30 Uhr

Fremd gehen immer nur die anderen –

Liebe und Beziehung in Zeiten der Digitalität

Journelle hat schon in den letzten beiden Jahren ganz erstklassige Talks auf der re:publica gegeben. In diesem Jahr geht es ihr um Beziehungen, Alleinsein und alles dazwischen, was heute öffentlicher denn je ist: Beziehungszustände sind für viele Menschen Teil der digitalen Selbstdarstellung. Ok, es geht eigentlich um neue Rollen- und Beziehungsmodelle :)  

 

Donnerstag, 7. Mai 2015 -16:45 bis 17:15 Uhr

Who is more real: me or my digital profile?

In immer mehr Zusammenhängen werden Menschen auf ihre digitalen Profile reduziert. In diesem Talk geht es um die daraus entstehenden Konsequenzen im Privaten wie im Geschäftlichen. Außerdem geht es um die philosophische Perspektive: Wer ist realer für die Gesellschaft: Ich oder mein digitales Profil?  

 

SPECIAL: Death & Afterlife

Der Tod kommt gleich drei Mal: Einmal Analog und zweimal digital:

Dienstag, 5. Mai 2015 -18:30 bis 19:30 Uhr

DIY Death and Funeral

Sicherlich eine der ungewöhnlichsten Sessions: Das Zurückerobern der analogen Beerdigung – Die Re.Designing Death Bewegung, ein Team aus Forschern, Designern und Bestattern, hat sich vorgenommen, eine „sparkling and empowering workshop session“ zu geben, in der sie ihr weitreichendes Wissen zu Tod und Beerdigung weitergeben, sie versprechen das ganz ohne schwermütige Seidenblumen und altmodische Särge.  

Mittwoch, 6. Mai 2015 -18:45 bis 19:15 Uhr

How to die on the Internet – A Manual

Hier geht es um den digitalen Tod – Basierend auf der alten dunklen europäischen Tradition, den Tod als Kulturform, Philosophie und Technologie zu erforschen. Es geht um die Formen, Formate und Geschichten des Online-Sterbens. „Dying on internet is easy, it does not mean is always fun, however it might be funny.“ 

Mittwoch, 6. Mai 2015 -19:15 bis 19:45 Uhr

Digital Afterlife and digital legacy

… und nochmals der digitale Tod: Agnieszka Walorska fragt danach, was mit unserem digitalen Nachlass passiert. So richtig glauben kann ich es noch nicht, dass 1/3 aller Facebook-Accounts inzwischen verstorbenen Nutzern gehören sollen, bei steigender Tendenz. Über 10.000 Facebook-User sterben täglich – und das ist nicht die einzige relevante Plattform. Der Tod ist online längst angekommen, doch es ist immer noch unklar, wie wir online mit dem analogen Tod umgehen.

 

SPECIAL: LAW LAB 2015

So naheliegend, dass es unfassbar erscheint, dass es erst in diesem Jahr dazu kommt:  Auf der re:publica gibt in diesem Jahr zum ersten Mal das Law Lab: In acht Sessions und Workshops geben erfahrene Juristinnen und Juristen eine Einführung in die wichtigsten rechtlichen Aspekte im Internet – sicher mit der ein oder anderen kuriosen Geschichte. Diese drei Sessions werde ich versuchen, auf jeden Fall wahrzunehmen:

Dienstag, 5. Mai 2015 -13:30 bis 14:00 Uhr

Fotorecht – Knipsen und Teilen erlaubt?

Fotografie im Alltag und im gewerblichen Zusammenhang

Mittwoch, 6. Mai 2015 -10:00 bis 10:30 Uhr

Wer bist du denn eigentlich? Ein Update zur Impressumspflicht

Man soll es ja alles googlen können, aber hier gibt es alle Antworten schön komprimiert: Was genau muss ich im Impressum eigentlich angeben? Welche Ausnahmen gibt es? Wie bitteschön soll ich bei Twitter ein Impressum einbauen? Und: Was passiert, wenn ich es nicht mache?

Mittwoch, 6. Mai 2015 -17:30 bis 19:45 Uhr

Jahresrückblick Social-Media-Recht

„Wie schon in den Jahren zuvor, werden die beiden Rechtsanwälte Henning Krieg und Thorsten Feldmann auf der #rp15 im Rahmen ihres „Saisonrückblick Social-Media-Recht“ die wesentlichen juristischen Entwicklungen des vergangenen Jahres gemeinsam mit dem Publikum erörtern. Leuchtturmthemen werden in diesem Jahr vermutlich Jan Böhmermann, Schleichwerbung, bloßstellende Fotografien und vielleicht auch wieder das Bullshit-Bingo sein.“

… und noch drei Spezial-Tipps zum Abschluss:

1. Lightning Talks mit den Digital Media Women #DMW

Mittwoch, 6. Mai 2015 -18:45 bis 19:45 Uhr

Wie bereits im vergangen Jahr, präsentieren die #DMW inspirierende Frauen, die von ihren aktuellen Projekten und Erfahrungen erzählen und euch daran teilhaben lassen. Im Anschluss an die Lightning Talks laden sie wieder zu ihrem Meet-up vor der re:fill Bar zum gegenseitigen Kennenlernen und Netzwerken ein.

2. Enno Park, Gründer des Cyborgs e.V. in Berlin, ist der außerhalb seiner Filterblase vermutlich unverständlichste Session-Titel eingefallen, doch alle, die sich für Künstliche Intelligenz und die Verschmelzung von Mensch und Maschine interessieren, sind hier richtig:

Vergiss Kurzweil

Donnerstag, 7. Mai 2015 -13:45 bis 14:45 Uhr

„Für Transhumanisten liegt die Zukunft klar vor uns: Künstliche Intelligenzen übernehmen die Macht und wir laden den Inhalt unseres Gehirn in die Cloud, um dort ewig weiterzuleben. Jenseits solcher netten Gedankenspiele sollten wir das Hier und Heute nicht übersehen: Die Gesellschaft ist längst durch und durch technisiert – quasi eine Cyborg-Gesellschaft. Nur wir empfinden uns überhaupt nicht als Cyborgs. Sollten wir aber.“

3. … und zwei Mal kann das Techniktagebuch live erlebt werden:

Mittwoch, 6. Mai 2015 -20:00 bis 21:00 Uhr

Wir hatten ja nix – und das haben wir mitgebracht: das kleine Technikmuseum

Donnerstag, 7. Mai 2015 -10:00 bis 11:00 Uhr

Techniktagebuch in Person (ttip) – mit Aufzeichnungsservice

Neben dieser sehr persönlichen Auswahl lohnt es sich auf jeden Fall im Programm herumzustöbern – oder auf dem Hof spontan zu sehen, wohin es Euch treibt! Viel Spaß, wir sehen uns in Berlin.

Profile als Thema im Seminar, Webinar und Vortrag im Frühjahr 2015

Eine Premiere! In diesem Jahr kann zum ersten Mal ein Seminar an der Akademie für Publizistik mit mir als Referentin gebucht werden. Der neue Lehrgang „Social Media Management“ startet mit dem Modul Profile und Plattformen. Die insgesamt vier Module können auch unabhängig voneinander gebucht werden!

Social Media Management 1 - Profile und Plattformen_ Liste aller Seminare

 

Worum es in dem Seminar vom 8. bis 10. April 2010 in Hamburg geht:

Der erste Eindruck zählt, auch im Social Web. Deshalb lohnt es sich, das eigene Profil aktiv zu gestalten: ein Foto auszuwählen, das wirkt; den eigenen Auftritt bei Facebook, Twitter oder Xing zu optimieren und so zu vernetzen, dass die Seiten und Beiträge optimal gefunden werden. In diesem Seminar – Teil eins der Reihe „Social Media Management“ werden die Grundlagen gelegt. Das perfekte Profil macht den Anfang, es wird anhand der Profile der Teilnehmenden gearbeitet!

Dann geht es zwei Tage  mit Katharina Küthemeyer, Social Media Mangerin bei Stern.de um Basiswissen zu Facebook und Twitter: die Frage, wann sich ein Engagement lohnt, welche Inhalte sich eignen, wie man User aktiviert und Kommunikation im Web moderiert. Auch ein kurzer Überblick über die wichtigsten rechtlichen Fragen zum Social Web ist enthalten.

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Profile nach dem Seminar zu überarbeiten und ein Feedback von mir zu bekommen. Zur Zeit sind in dem Seminar noch ein paar Restplätze frei! Hier geht es direkt zur Anmeldung zum Seminar-Platz sichern, Stornierungen sind bis zwei Wochen vor Seminarbeginn kostenfrei.

 

Freischreiber Webinar am 25. März 2015:

„Web-Profile, Mein ich im Netz“

Freischreiber-Webinare

Seit Ende Oktober läuft die erste Webinar-Reihe für Freie, die Freischreiber gemeinsam mit dem Forum Journalismus und Medien Wien (fjum) organisiert. Ich freue mich, ein Teil dieser spannenden Reihe sein zu können: Web-Profile – Mein ich im Netz – digitale Selbstdarstellung für freie Journalistinnen und Journalisten wird mein Thema sein.

Hier ist die Anmeldeseite bei den Freischreibern!

 

Social Media Week Hamburg: Online-Profil-Tipps für Berufsein- und umsteiger am 25. Februar 2015

Die Hamburger Social Media Week findet vom 23. bis 27. Februar statt, am 25.2. bin ich mit meinem Vortrag für Berufsein- und umsteiger dabei. Im großen Eventraum der Macromedia-Schule scheinen im Moment noch ein paar freie Plätze vorhanden zu sein!

Die Spielregeln im Bewerbungsprozess werden zunehmend komplexer. Um den gewünschten Job zu bekommen, reicht die erworbene Qualifikation alleine oftmals nicht mehr aus. Man muss ein Unternehmen auch online von sich überzeugen. Doch wie präsentiere ich mich im Netz? Wie bringe ich meine Stärken optimal zur Geltung? Die ProfilAgentin Kixka Nebraska vermittelt in einer halben Stunde die relevantesten Tipps, um als Berufseinsteiger digital gut aufgestellt zu sein.

Online-Profil-Tipps für Berufsein- und Umsteiger - Social Media Week - Hamburg

Ich freue mich auf Euch!

Ephemere Profile & flüchtige Accounts – Der Talk der Profilagentin auf der re:publica 2014

Das dritte Mal re:publica für mich aus der Bühnenperspektive, diesmal wurde ich mit dem Thema „Catch me if you can – Ephemere Profile und flüchtige Accounts“ eingeladen und konnte auf Stage 5 sprechen.

Ein kleines Storify habe ich hier zusammengestellt.

Die Slides dazu:

Slides: Profilagentin – Ephemere Profile & Flüchtige Accounts #rp14 from Kixka Nebraska und hier die Ton-Spur, die YouTube-Aufzeichnung nach dem Klick aufs Bild:

Die Profilagentin auf der #rp14 über ephemere Profile und flüchtige Accounts

 

Ein sehr poetischer Moment trat in Minute 25 ein, als ein Wolkenbruch durch die geöffneten Dachluken zu Regen im vollen Saal führte, der durch die Projektion des Beamers besonders für mich von der Bühne aus selbst wie eine ephemere Inszenierung wirkte. Oder wie Moderator Jens Best sagte: „Die Duschen befinden sich in jeder 4. Reihe“

Herzlichen Dank an alle, insbesondere für die Snapschats, die ich anschließend an @Kixka erhielt!

Profile im Netz und Google Authorship auf der #smwHH 2014

Die Professionalisierung der digitalen Sichtbarkeit war am 19. Februar 2014 auf der Social Media Week Hamburg mein Thema: Profile im Netz und Google Authorship. Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, die Aufzeichnung des Vortrages und die Folien parallel anzusehen und durch zu klicken.

Die Frage, wie gut jemand im Netz gefunden wird, stellt sich Freiberuflern längst genauso wie Unternehmen. Die digitale Sichtbarkeit, die Auffindbarkeit innerhalb sehr homogener Berufsgruppen ist eine der zunehmenden Herausforderungen von Journalisten, Designern, ModeratorInnen und vielen anderen Professionen. Mit den besten Tipps für den Auftritt in unterschiedlichen digitale Plattformen und einer Einführung in Google Authorship durch die Profilagentin sind die Teilnehmer dieses Vortrages auf dem neuesten Stand zur Professionalisierung ihrer digitalen Sichtbarkeit.

Die Präsentationsfolien „Profile im Netz und Google Authorship“ bei Slideshare

Nachdem Mitte Februar der Einsatz von Slideshare auf eigenen Webseiten in Deutschland für unzulässig erklärt wurde, habe ich nur ein Vorschaubild eingebaut, so dass sich die Präsentation in einem separaten Fenster öffnet.

Besonders gefreut haben mich die umwerfend vielen Tweets während des Vortrages und die sehr positiven Feedbacks hinterher. Danke!

 

 

 

 

Mario Sorgalla hat sehr schnell bereits über den 3. Tag der Social Media Week Hamburg gebloggt und meinen Vortrag ebenfalls erwähnt.

Die Profilagentin mit Vortrag und Workshop auf der Social Media Week Hamburg

Was für eine Woche! Über 160 Themen wurde auf der zweiten Social Media Week in Hamburg angeboten und ich war gleich zweimal dabei: Mit meinem Vortrag an der Uni Hamburg, „Profile für Profis“ habe ich am Beispiel der Social Media-Accounts der digital sehr aktiven Journalistin Ulrike Langer, MedialDigital, sowohl klassische Profil-Fallen als auch unbekanntere Bugs der Plattformen zeigen können.

Profilagentin Kixka Nebraska auf der #smwhh

Foto: @neverevertown Claudia Taubenrauch

Die dreiviertel Stunde war voll gepackt, die Folien umfassen fast 90 Seiten – umso mehr freute ich mich, dass zum Schluß noch Zeit für Fragen blieb. Dabei ist das Beste passiert, was ich mir als Vortragende vorstellen kann:

Eine Frage aus dem Publikum lässt mich über den Sinn meiner Arbeit nachdenken

Gefragt wurde, ob Ulrike Langer denn auch irgendetwas richtig gemacht habe. Das löste einen ganz kurzen Moment der Sprachlosigkeit bei mir aus (ok, ich war sehr gründlich in meiner Analyse, aber mit dem Publikums-Eindruck, sie habe nicht soviel mit ihren Profilen richtig gemacht, rechnete ich nun ganz bestimmt nicht) Natürlich hat sie ausgesprochen viel richtig gemacht, angefangen bei der lesbaren LinkedIn-URL bis hin zu dem großartigen neuen Facebook-Coverfoto ihrer Medial-Digital-Seite.

Doch das allerwichtigste macht Ulrike Langer mit Sicherheit richtig: Mehr als 8.000 Follower bei Twitter,  mehr als 4.000 mal bei Google+ gecircelt, mehr als 60.000 Abrufe ihrer Präsentationen bei Slideshare und eine Facebookseite mit über 1.600 Fans, das hat vor allem einen Grund: Sehr guten Content, den sie liefert. Sie greift seit Jahren gute Themen auf und bietet ihren Followern und Lesern ganz klaren Mehrwert und hat sich als Expertin zu ihren Themen positioniert.

Das ganze würde eventuell auch funktionieren, wenn sie ihre Profile in den jeweiligen Default-Zuständen lassen würde, also so, wie sie nach dem Bestätigen der Accounts aussehen.

Und hier sehe ich den Ansatzpunkt meiner Agentinnenaktivitäten

Schicke Profile ohne Content werden in den allerseltensten Fällen Follower anziehen und schlichte Profile mit sehr gutem Content können auf ihre Weise sehr gut funktionieren – nur mit etwas Liebe zum Detail und Hingabe an den Gesamtauftritt kann der entscheidende Unterschied erzielt werden, was die Wahrnehmung der Professionalität angeht. Und das kann sich monetär durchaus bemerkbar machen. Wer sich selbst und seine Profile ernst nimmt, wird auch von anderen so wahrgenommen, die zugeschriebene Wertigkeit ist gleich eine ganz andere – vor allem wenn der Auftritt konsistent ist! Das ist zum einen meine Überzeugung und meine Motivation und zum anderen auch das Feedback, das ich von meinen Kunden und Kundinnen erhalte.

 

Die Präsentation habe ich etwas komprimiert online gestellt. Der Vortrag wurde live gestreamt, wenn auch mit Tonausfällen, die Aufzeichnung des Vortrages ist bisher leider nicht aufgetaucht.

 

Mehr Reaktionen hier

Ulrike Langers Reaktion auf meinen Vortrag

 

 Der Ausblick

Ich bin sehr gespannt, ob und was Ulrike Langer von meinen Empfehlungen umsetzen wird – das Thema habe ich etwas modifiziert bei der re:publica eingereicht. Falls mein Vortrag unter 560 eingereichten Vorschlägen ausgewählt wird, berichte ich Anfang Mai in Berlin über den neuesten Stand!

 

Zwei Tage später hieß es

First Steps mit der Profilagentin – Das eigene Tumblr-Blog

an der Akademie Digitale Wirtschaft. Mein Workshop war Teil der Kooperation der #ADWH und der Digital Media Women.

Tumblr Workshop der Profilagentin

In einer Stunde wurden direkt am Laptop eigene Blogs aufgesetzt. Die Technik war auch hier ein limitierender (Zeit-)Faktor, doch meine drei Einsteiger-Übungen konnten dann doch noch direkt von allen Teilnehmenden umgesetzt werden. Mir war bei diesem Workshop wichtig, die vier Ebenen eines Tumblr-Blogs verständlich zu machen:

Ich sehe das analog zu den vier Traum-Ebenen bei Inception

Von der im Web von außen sichtbaren Tumblr-Webseite, dem Frontend, über das Dashboard, der Account-Ebene bis hin zum Fine-Tuning auf der Customize-Ebene erklärte ich die Architektur, die von der Oberfläche zur Tiefe hin immer unübersichtlicher wird, so wie die Träume immer undurchsichtiger werden. Außerdem bin ich ausführlicher auf die Unterschiede der Tumblr-Haupt- und Nebenblogs eingegangen und habe best Practice Tumblr-Blogs vorgestellt.

Die Profilagentin erklärt das tumblr dashboard

Foto: Carolyn Moyé

Auch hier gab es sehr schönes Feedback, Seminar-Folien in dem Sinne gab es nicht – Als Seminarhandout habe ich ein Paßwort-geschütztes Tumblr-Blog aufgesetzt, bei Interesse genügt eine kurze E-Mail an mich!

Vielen Dank an meine Zuhörenden und an die Workshopteilnehmer, und alle, die dazu getwittert oder gebloggt haben. Mir haben beide Formate viel Spaß gemacht und ich konnte in beiden Fällen auch selber einiges lernen. Meine zweite Social Media Week Hamburg war für mich ein ausgesprochen gelungener Auftakt zu den Vorträgen und Workshops, die in diesem Jahr noch vor mir liegen, worauf ich mich jetzt schon sehr freue!

Mit Profil-Vortrag und Tumblr-Workshop zur Social Media Week Hamburg 2013

„Routiniert“ trifft es noch nicht ganz, doch die zweite Hamburger Social Media Week lässt sich noch sehr viel geschmeidiger an als beim ersten Mal, als vieles erst ausprobiert wurde. Neben Hamburg wird auch in Copenhagen, Lagos, Miami, Mailand, New York, Paris, Singapur, Tokyo und Washington DC vom 18. bis 22. Februar rund um die Uhr über Social Media gesprochen und diskutiert werden. In Hamburg sind in diesem Jahr 169 Events auf die Beine gestellt worden, sehr viele davon sind von den Digital Media Women gehostet. Ich freue mich sehr, in diesem Jahr gleich mit zwei Events dabei sein zu können.

Profile für Profis – Tipps, Trends und Troubleshooting

am Dienstag, 19.2.2013 um 17:00 Uhr in der Uni Hamburg, ESA1, Raum 221

Um was geht es?

Online aktive Nutzer, die sich seit Jahren auf den unterschiedlichsten Plattformen bewegen, hinterlassen dabei zahllose Profile.  Am Beispiel einer digital sehr aktiven Journalistin wird sowohl der Blick aufs Ganze als auch der Blick aufs Detail geworfen, so dass zu den vorgestellten Profilen ganz konkrete Tipps und Empfehlungen für die Auftritte vom Text über das Layout bis zu den Fotos vermittelt werden. Was im Einzelfall funktioniert und den eigenen Content so unterstreicht, dass der digitale Auftritt und die Persönlichkeit ein klare und konsistente Linie bilden, wird in diesem Vortrag skizziert.

Für wen ist das interessant?

Für alle, die sich im digitalen Raum bewegen und mehr als einen Ebay-Account ihr eigen nennen.

Warum lohnt es sich, sich für den Vortrag anzumelden?

Selbst versierte Digitalisten kennen nicht alle Ticks und Bugs, die die verschiedenen Plattformen aufweisen und Tricks, mit denen sie in den Griff zu bekommen sind. Ich befasse mich seit Ende 2010 beruflich genau mit solchen Fragestellungen und versuche in diesem Vortrag ein wenig den Vorhang zu lüften, was eine Profilberatung mit sich bringt und vermittel ganz konkrete Tipps, die sofort weiterhelfen.

Unter welchem Hashtag ist der Vortrag zu finden?

#smwhh #profile

Mein zweites Event findet an der Akademie Digitale Wirtschaft im Rahmen eines Workshop-Tages in Kooperation mit den Digital Media Women statt: Hands-on: Ein ganzer Tag Praxis zu Social-Media-Tools und -Themen. Sechs Workshops, sechs Themen, sechs Dozentinnen. Von WordPress und Facebook über Trello bis zu Pinterest ist alles dabei. Mein Thema sind Tumblr-Blogs:

First Steps mit der Profilagentin – Das eigene Tumblr-Blog 

Workshop am Donnerstag, 21.2.2013 um 16:30 Uhr

Um was geht es?

Ob für die digitale Selbstdarstellung oder nur als visuelles Ideen-Pinboard: Tumblr ist ein einfaches, kostenloses, multimediales Blogsystem, das sich auch ohne Programmierkenntnisse smart und schnell einrichten lässt. Nach einer kurzen Einführung ins Tumblr-Backend, das Dashboard, best practice-Beispielen und einem Spaziergang durch den Themegarden, in dem unterschiedlichste Bloglayouts ausprobiert werden können, legen wir Hand an und setzen eigene Tumblr-Blogs auf. Neben den grundlegenden Einstellungen des Blogs, digitalen Brückenbau zu Twitter und Facebook bleibt auch noch Zeit für Fragen!

Für wen ist das interessant?

Wer sich bisher noch nicht ans Bloggen getraut hat, aber immer schon gerne und umstandsfrei loslegen wollte, ist mit diesem Wokshop angesprochen. Er richtet sich an Einsteiger ins digitale Publizieren.

Warum kann man sich nicht für den Workshop anmelden ?

Weil er bereits ausgebucht ist. Ganz Mutige schauen trotzdem vorbei, weil es immer wieder Abspringer gibt. Es wird sich auf jeden Fall lohnen, weil ich einen wunderbaren Workshop vorbereitet habe, nach dem alle Teilnehmenden ein persönliches Blog ihr eigen nennen können.

Unter welchem Hashtag ist der Workshop zu finden?

#smwhh #Tumblr

Ich selbst habe mir einige Events am Freitag herausgesucht und werde auf jeden Fall beim Meet-up Spezial der Digital Media Women am Donnerstag im betahaus dabei sein!

Das Digitale Quartett zum Thema Digitale Identität

Das Digitale Quartett ist ein relativ junges Format, in dem sich Ulrike Langer, Franziska Bluhm, Daniel Fiene, Richardt Gutjahr und Thomas Knüwer in unterschiedlicher Besetzung digitale Themen zusammen mit Gästen vornehmen. Und das Live via Google+ Hangout on Air. Das Gespräch kann also live bei YouTube oder Google+ angesehen werden oder eben direkt im Anschluß die Aufzeichnung.

Ich hatte die Ehre, zur 10. Ausgabe von Ulrike Langer, MedialDigital, eingeladen zu werden, gemeinsam mit Christian Jakubetz. Digitale Identität beschäftigte uns eine Stunde lang, es ging um die Qualität anonymer Kommentare, den Kloutscore und wie privat wir heute im Netz eigentlich noch sein können. Mit uns dabei waren Franziska Bluhm und Daniel Fiene.

Einen Text zur von mir erwähnten Disqus-Studie gibt es bei der taz
Mehr zur Social Media Nutzung von Journalisten in Deutschland und weltweit hier
Den freundlichen Menschen, der beim Klout-Score-Lifting hilft, gibt es hier.

Mir hat die Runde sehr viel Spaß gemacht, danke an alle Beteiligten und besonders an Ulrike Langer für die Einladung!

Es gibt den  Youtube-Channel des Digitalen Quartetts. Und hier die Google+-Seite. 

Die Profilagentin beim DRadio Wissen Online-Talk zur Netz-Fotografie

 

Instagram und Co. verändern die Fotografie. Das war die These beim Online-Talk mit Daniel Fiene und Herrn Pähler bei DRadio Wissen am vergangenen Samstag.

Neben Fotograf Christian Rolfes, Werner Lippert, Direktor des NRW-Forums in Düsseldorf, Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Schelske und André Krüger, als @bosch nicht nur bekannter Twitterer sondern auch erfolgreicher Instagramer mit über 41.000 Followern und Ronny Hendrichs Eindrücken von der Photokina war auch die Einschätzung der Profilagentin zur Wirkung von Fotos im Netz gefragt. Den Rest des Beitrags lesen »

Ich bin doch Digital Native, wieso weiß ich das nicht?…

Ein Satz, der zu mir in den letzten beiden Woche gleich zweimal gesagt wurde.
Mitzwanziger, die bereits mindestens die Hälfte ihres Lebens selbstverständlich mit dem Computer umgehen.

Es ging, Überraschung, um digitale Profile.

Erstens: Eine Redakteurin von Radio Bremen, die mich für eine Sendung mit dem wunderbaren Titel Schöner Schein in der Reihe Glauben und Wissen interviewte und sich selbst als Beispiel für eine Profilberatung vorschlug. Nachdem ich einen ersten Überblick ihrer vorhandenen Profile gewonnen hatte, konnte ich gar nicht anders als zusagen: Eine traumhafte Ausgangslage für eine grundlegende Beratung und das zum genau richtigen Zeitpunkt, genial! Mehr möchte ich an dieser Stelle darüber  gar nicht verraten, auch wenn ich jetzt noch nicht weiß, wieviel von der Profilberatung und dem Interview sich nun tatsächlich in der Sendung wiederfinden. Sie ist am Sonntag, 10. Juni ab 11:05 live anzuhören oder hinterher hier abrufbar.

Nachtrag: Eine sehr vielseitige Sendung, mein Part beginnt bei Minute 42:42 … und enthält eine dramaturgische Verkürzung: Natürlich würde ich nicht allen Menschen für alle Profile dasselbe Profilbild empfehlen. In ihrem Fall, als Journalistin und bezogen auf beruflich genutzte Profile, wäre das allerdings schon mein Tipp.

Der titelgebende Satz

„Ich bin doch Digital Native, wieso weiß ich das nicht?…“

fiel am Ende der Beratung: Nach einem Rundgang durch die verschiedenen Profile und Hinweise auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Netzwerke war offensichtlich mehr als erwartet neu für meine Interviewpartnerin, obwohl durchaus Internet-affin. Doch das Eichhörnchen sitzt im Detail – in dem Fall sichtbar geworden durch meine Detailkenntnis und -Vermittlung.

Der zweite Anlass: Mein Vortrag über Profilaufbau im Social Web vor Journalismus-Studierenden in Hamburg. Schon während des Vortrages wurde viel mitgeschrieben, der Satz in der Feedback-Runde war fast wortwörtlich identisch, diesmal von männlicher Seite geäußert. Mein Schluss aus diesen beiden Begegnungen: Das Social Web wird natürlich hauptsächlich einfach so benutzt. Der vertiefende Blick in die Settings, in dem Fall gleichgültig, ob die Privacy/Privatsphäre oder die E-Mail-Notifications gemeint sind, erfolgt offensichtlich genauso selten wie früher bei Print-Produkten ein Blick ins Impressum geworfen wurde (zugegeben ein etwas seltsames Hobby von mir).

Den meisten ist schon bewusst, dass es so etwas gibt – aber wer nimmt sich tatsächlich die Zeit, die Settings im Einzelnen durchzugehen? Ich tippe auf einen Prozentsatz, der knapp über dem Wahrheitsgehalt der Checkbox „Gelesen“ bei aktualisierten iTunes-AGB liegt.

Gefreut hat mich die Reaktion in beiden Fällen –
sagt es doch, dass die ProfilAgentin aus guten Gründen im Einsatz ist …

About me – Die digitale Fassade // Identitätskonstruktion im Netz auf der #rp12

2. Mai 2012, 14:00 Uhr: Sitzplätze gab es für 300 Menschen, von der ausgeleuchteten Bühne aus sah ich leider nur schwarz – aber es war zu erkennen, das die „Stage 3“ der re:publica bis an die Wände knallvoll war.

Mein umwerfend großartiges Publikum ging auch in diesem Jahr ausgesprochen geduldig mit Anfangs-Technikgefrickel am Mikrofon und mit meiner Einstiegsnervösität um (wow, Ihr wart so viele !!!).

Und ich möchte mich ganz besonders bei den ProgrammplanerInnen der re:publica bedanken, dass ich in diesem Jahr nicht wieder vor das Abschlusspanel platziert wurde sondern um 14:00 Uhr am ersten Tag mit meinem Werk auf die Bühne durfte. Anschliessend konnte ich erleichtert, beflügelt und glücklich eine sehr, sehr entspannte Konferenz besuchen, der der Umzug an die neue Location genauso wie der zentrale Hof als Dreh- und Angelpunkt richtig gut getan hat!

Die Slides zum Vortrag: About me – die digitale Fassade

Eine Aufzeichnung gibt es meines Wissens nicht, aber Hamburger haben am kommenden Montag um 18:15 Uhr in der HafenCity Uni die Möglichkeit, sich den leicht erweiterten Vortrag als Gast anzusehen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Der Ablauf als Keynote sieht im Original etwas anders aus; die bei Slideshare hochgeladene PDF ist eine komprimierte Version mit den Verlinkungen zu allen Quellen und den gesamten Sprecherinnennotizen  – die, wie ich nach zwei Dritteln auf der Bühne bemerkte, auch für mich auf dem Rechner gar nicht sichtbar waren. Egal, es ist ja auch so ganz rund gelaufen, enjoy!

(Mit Bonustrack…)

 

Nervös, aber oho“ so formuliert es Felix Schwenzel

Für mich als Dokumentation habe ich bei Storify die Tweets zum Vortrag, die Blogposts und Presse zusammengestellt. Ich war von dem zahlreichen Echo tatsächlich überwältigt! Ein großes Merci an alle, die die Session in ihren Blogposts und Tweets erwähnt haben! Falls ich etwas bei Storify übersehen haben sollte, freue ich mich über einen Hinweis, um die Sammlung zu ergänzen!

Der Artikel zum Vortrag ist in Planung, wird aber noch etwas auf sich warten lassen müssen…

Außerdem, aus Gründen, noch ein ganz, ganz großes Dankeschön an @Kassanja!

made im vodafone piktomat auf der re:publica 2012

# About me — Die digitale Fassade # Identitätskonstruktion im Netz

Yes! Auch dieses Jahr habe ich das große Vergnügen und die Ehre, auf der re:publica als Sprecherin auftreten zu können!

Mein Thema wird die digitale Identitätskonstruktion sein.

About me - Die digitale Fassade - rp12 Vortrag von Profilagentin Kixka Nebraska

Es fängt mit der Auswahl des Profilfotos an, steigert sich beim “Liken”, “Sharen” und Kommentieren und hört bei ausgefeilten Blogposts nicht auf: Digitale Identität entwickelt sich spielerisch oder kann gezielt strategisch aufgebaut werden. Doch wie sieht es jenseits des “Impression Managements” und des Schnittmusterbogens für die Schere im Kopf a.k.a. soziale Erwünschtheit aus? Digitale Akteure bewegen sich zwischen den Do’s und Dont’s des Online-Reputationsmanagements und den Freiheiten der Post-Privacy Bewegung, die davon ausgeht, dass es keine Privatsphäre mehr gibt. Was passiert in der Zwischenzeit mit der viel beschworenen Authentizität? Kann sie im Umfeld omnipräsenter Selbstdarstellung mehr sein als eine Phrase?

Dieser Vortrag versteht sich als Denkanstoß und skizziert neue Optionen und Strategien, sich individuell im Netz zu zeigen und zu bewegen.

Da ich dieses Jahr nur am Mittwoch und Donnerstag auf der re:publica sein werde, wird der Vortrag am 2. oder 3. Mai stattfinden. Stay tuned – Ich freue mich auf Berlin!

Welcome to Social Media: Mein Vortrag zur Profilbildung auf der Social Media Week Hamburg

Vom 13. bis zum 17. Februar läuft sie noch, die erste Social Media Week Hamburg. Am Dienstag Abend hatte ich das Vergnügen und die Ehre, von 18:00 bis 19:30 Uhr Profilbildung im Netzan der Uni Hamburg vorstellen zu können. Der gesamte Vortrag, der in der Reihe „Welcome to Social Media“ lief, und die anschließende Frage & Antwort-Runde wurde live gestreamt und kann hier angesehen werden. (Mein Vortrag beginnt im unteren Screen ca. am Ende der 4. Minute!)

Die Folien habe ich auch online gestellt, gezwungener Maßen in zwei Teilen, weil die UpLoad-Größen bei Slideshare beschränkt wurden:

 

 

Die Social Media Week kommt nach Hamburg!

Weltweit findet vom 13. bis 17. Februar die Social Media Week statt: Von Paris über Hongkong bis San Francisco bietet sich in zwölf Weltstädten eine Woche lang die Möglichkeit Social Media aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln kennen zu lernen und sich austauschen. Hamburg ist zum ersten Mal dabei und ich freue mich sehr, Teil des Hamburger Programms zu sein.

Am Dienstag, 14. Februar, werde ich in der Reihe Welcome to Social Media um 18:00 Uhr einen Vortrag für Einsteiger in Social Media an der Uni Hamburg halten:

Profilbildung im Netz – Detailliert erklärt am Beispiel einer Journalistin

Profilbildung und Selbstvermarktung im Internet sind auch für Freiberufler wie Journalisten wirkungsvoll möglich. Die statische Website alleine lockt kaum Interessenten – doch welche Aktivitäten auf welchen digitalen Plattformen sind sinnvoll, um das eigene Online-Profil zu schärfen und von der gewünschten Zielgruppe wahrgenommen zu werden? Die ProfilAgentin Kixka Nebraska hat zwei Jahrzehnte PR-Erfahrung in der Medienbranche und ist spezialisiert auf Online-Profile und den Aufbau individueller Markenbildung im Internet. Ihr Vortrag wendet sich an online-affine Freiberufler, Selbständige wie z.B Journalisten, die genauer wissen möchten, wie sie ihren Namen als Marke mithilfe von Blogs, Twitter, Facebook oder Google+ zum Aufbau ihrer Online-Identität einsetzen können. Sehr praxisbezogen werden die unterschiedlichen Netzwerke als Instrumente für die Selbstvermarktung am Beispiel einer Journalistin vorgestellt.

Für dieses wie für alle anderen Events der Social Media Week ist es notwendig, sich zu registrieren und anzumelden, was bereits möglich ist!

 

Profilbildung im Netz für Journalisten

Welche Social-Media-Anwendungen eigenen sich für Journalisten, um sich ein digitales Profil aufzubauen?

Das war die Ausgangsfrage, die ich auf der WissensWerte in Bremen, einem Kongress für Wissenschaftsjournalisten, am 21. November in 90 Minuten zu beantworten versuchte:

Trotz der 102 Slides hatte ich noch fast eine halbe Stunde, um anschließend dem Publikum offene Fragen zu beantworten. Der Vortrag ist klasse gelaufen und die vielen positiven Rückmeldungen haben mich sehr gefreut –

Herzlichen Dank an das großartige Publikum in Bremen!

Die Profilagentin ist Mitgründerin der Digital Media Women

Digital Media Women

1. BRIGITTE Job-Symposium

Workshop am 29.9.16 in Berlin mit der ProfilAgentin: Xing, Instagram und Co - Mit Social Media im Netz erfolgreich sichtbar werden

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Kixka Nebraska ist eine der Medienfrauen "Die 500" von newsroom.de

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Die ProfilAgentin snappt als Kixka

Nutzername bei Snapchat: Kixka